Donnerstag, 29. Mai 2008

"Brautschau" am Tech in Biel

Am letzten Freitag fand an der Informatik-Fachhochschule in Biel (kurz: am Tech) wieder der "Career Day" für die Studierenden statt. Eine Veranstaltung, welche den Studenten im letzten Studienjahr helfen soll, Firmen (potenzielle Arbeitgeber) kennen zu lernen und Aussagen zum aktuellen IT-Arbeitsmarkt zu kriegen. Die Veranstaltung ist für die Studierenden Pflicht und die Disziplin der Anwesenden hat uns sehr positiv überrascht.
Von 10 Uhr bis 13 Uhr gabs im 5-Minuten-Abstand kurze Referate von über 20 IT-Firmen aus dem Grossraum Bern. Die Studierenden hörten bis zum Schluss sehr aufmerksam zu, applaudierten artig jedem Referenten, waren ruhig und interessiert. Wow. Ähnliche Veranstaltungen an den Unis sind jeweils viel chaotischer.

Natürlich versuchten die Firmen in der sehr kurzen Zeit ein positives Bild von sich zu vermitteln und um die Gunst der Studis zu buhlen. Da wurden ganz coole aber auch stiere Präsentationen gehalten, Filme gezeigt, Projekte vorgestellt, die Firma in den höchsten Tönen gelobt.

Und alle Firmenvertreter sagten:

- wir suchen motivierte engagierte Leute
- bei uns kann man sich entwickeln
- wir suchen dringend Java, C++, .NET, Citrix, Unix, Microsoft, Cisco etc etc. - Leute

Es muss für die vor dem Abschluss stehenden Studierenden ein ziemlich gutes Gefühl sein, in der Aula zu sitzen und zu realisieren, dass zur Zeit eine sehr grosse Nachfrage an Studienabgängern besteht und einem die Welt zu Füssen liegt. Dies war für Studienabgänger auch schon anders, gar nicht so lange her (in diesen Jahren waren in Biel jeweils nicht über 40 sondern nur 7-8 Firmen zu finden!).

Im Anschluss an die Referate konnten sich die Firmen an den "Marktplätzen" den Studis stellen und diskutieren, Fragen beantworten, Interessenten für Interviews suchen, Demos veranstalten. Und natürlich gabs eine grosse Palette von "Give-aways" für die Sammler und Jäger unter den Studierenden. Auch an den Marktständen legten sich die Firmenvertreter ins Zeug und (über-) redeten, redeten, redeten auf die Studis ein.

Fazit der Veranstaltung:
- Ein Informatik-Studium ist eine tolle Sache. Die Auswahl an Stellen ist riesig, die Firmen müssen sich echt etwas einfallen lassen, um an die guten Leute zu kommen.
- Es ist immer wieder faszinierend, die Vielzahl und Vielfältigkeit der IT-Firmen im Raum Bern zu erleben.
- Die Studierenden in Biel sind tatsächlich der Traum aller Arbeitgeber: jung, bestens ausgebildet, motiviert, hungrig auf Berufserfahrung, diszipliniert.
- Die Veranstaltung ist für alle ein Hit. Für die Studenten wie auch für die Firmen.

Wir auf jeden Fall freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, dass all die gemachten Versprechungen eingehalten werden.....

Gabriel Bosson und Edi Brandenberger

Donnerstag, 22. Mai 2008

p3b und cps ohne gps unterwegs

Impressionen von unserem Ausflug:



"Wo soll jetzt der Eiffelturm sein?"

"Du hast keine Ahnung, der ist doch nicht in Barcelona".










"Huch, da ist jetzt aber der schiefe Turm von Pisa...."

"Komisch, ist der in Prag?"














"Komm, wir steigen in einen der typischen Münchner Busse".
"Und du meinst, der bringt uns in den Prater?"




"Jetzt reichts! Lass uns heim kehren."
"Ist eh am schönsten."









Donnerstag, 15. Mai 2008

Lücken im Lebenslauf.

Lücken im Lebenslauf seien schlecht. Sagt man.

Alle guten HR-Leute werden beim Studium eines CV's sofort reagieren und Unterbrüche der Arbeitstätigkeit in einem Lebenslauf bemerken. Weltreisen, Stellenlosigkeit, Sabbatical oder andere Unterbrüche fallen auf. Vor allem, wenn sie nicht dokumentiert oder erwähnt werden.

Jetzt hab ich doch grad in einem Buch über das richtige Bewerben folgende Zeilen entdeckt:

".....Ich rate Ihnen, sogenannte Killer-Lebensabschnitte zu beschönigen oder gar zu verheimlichen. Zinken Sie die Karten ein bisschen oder auf Deutsch: Schummeln Sie sie weg. .....".
Ich verzichte hier darauf, die Quelle zu zitieren. Denn ich finde diesen Abschnitt einen ziemlichen Blödsinn. Natürlich ist es nicht optimal, wenn ein Unterbruch beispielsweise mit psychischen Problemen, einem Knastaufenthalt oder ähnlichem verbunden war. Ein Unterbruch infolge Arbeitslosigkeit ist ja mittlerweile kein negativ zu wertender Eintrag mehr. Dies ist in den letzten Jahren sehr vielen passiert und hat häufig überhaupt nichts mit der Qualifikation zu tun.

Ein Eintrag à la "Stellensuche" oder "berufliche Neuorientierung" ist hier sicher passender als eine Lücke.

Wenn der Grund für den Unterbruch tatsächlich nicht besonders gut tönt, dann sollte beispielswiese ein Eintrag à la "Beruflicher Unterbruch, Details gebe ich Ihnen gerne mündlich bekannt" im CV stehen. Meistens kann dann an einem Bewerbungsgespräch mündlich der Hintergrund der Lebenskrise oder der Dummheit erklärt werden und in vielen Fällen ein gewisses Verständnis erreicht werden.

Das Verständnis für Zinken, Schummeln oder Verheimlichen fällt mir auf jeden Fall bedeutend schwerer.
Gruss
Gabriel Bosson

PS: Wer wissen will, woher die Lücke im obigen Dreieck kommt, kann hier nachschauen:

Mittwoch, 7. Mai 2008

p3YB-Gerüchte

Es wird wieder Zeit, ein paar Gerüchte um p3yb zu entkräften bzw. zu kommentieren.

1. Gerücht: YB wird Meister!
Kein Gerücht. Stimmt.

2. Gerücht: Um den Rasen für die Euro zu schonen, fand gestern abend das Spiel nur auf einer Seite des Spielfeldes statt (siehe Bild).
Falsch. YB war einfach stärker und fast immer auf der GC-Seite. Dies ist auch Edi Brandenberger aufgefallen (siehe Bild).

3. Gerücht: YB will zusammen mit p3b die besten p3b-Kandidaten als Panini-Bildchen veröffentlichen und die Kunden dazu bringen, Paninis zu sammeln und einzukleben.
Falsch. Für solche Sachen geben wir unsere Kandidaten nicht her.

4. Gerücht: Die Highlights jedes Heimmatchs von YB können auf der YB-Homepage jeweils noch einmal angeschaut werden.
Stimmt. Hier der Link dazu: http://www.bscyb.ch/yb_stade-tv.htm
Aber es macht nicht immer Freude, dies auch zu tun ....

Und als letztes noch ein Gerücht, welches bereits vor vielen Jahren auftauchte und die Fussballwelt in Staunen brachte: DER BALL IST RUND.

Gruss
Gabriel Bosson



Mittwoch, 30. April 2008

Es lebe die Schweiz (und das Ausland)!



2 gute Nachrichten für die Schweiz waren in den News zu finden und verdienen es, auch hier erwähnt zu werden:
1. Es gibt doch wieder Surfer und Blüttler auf der Lauchernalp! Das "Valais" darf auch wieder "Wallis" heissen. Die Nachteile (siehe Bericht weiter unten) scheinen doch nicht so gravierend zu sein. Ein gut-schweizerischer-Kompromiss nach einem ziemlichen Gschtürm....
2. Die Cervelat ist gerettet: Mit Hilfe des Bundesrates und vielen involvierten Stellen konnte die Staatskrise abgewendet werden. Danke allen Beteiligten. Nun kann ich mich so richtig auf den Sommer freuen.
Es lebe die Schweiz. Lang soll sie leben.
Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 22. April 2008

Es lebe die Zeitung!

Wieder habe ich eine interessante Umfrage gefunden. Zwar aus Deutschland, die Unterschiede zur Schweiz werden vermutlich aber nicht besonders gross sein. Die Daten stammen aus dem Mediaatlas 2008, ein Kompendium der Zeitschrift personalmagazin, welches jährlich einmal zum Thema Stellenmarkt herausgegeben wird. Der Autor der Umfrage heisst Jürgen Grenz und ist Geschäftsführer der index internet und mediaforschung gmbh in Berlin.

Gefragt wurde nach der sog. Einstellungsquote. "Wie viele Anzeigen führten zur erfolgreichen Stellenbesetzung?" - dies die konkrete Fragestellung.
Und das Resultat war doch ein bisschen überraschend:

51% bei Online-Suche (Internet, Jobbörsen)
70% bei Print-Suche (Zeitungen und Zeitschriften)
Im Klartext: Ein Zeitungsinserat scheint immer noch erfolgreicher zu sein als all die Möglichkeiten auf dem Internet. Gründe dafür sind
- ein Zeitungsinserat spricht auch die passiv Stellensuchenden an
- bessere Übersichtlichkeit durch kleinere Anzeigenmengen (kein stundenlanges Suchen in vielen Internet-Jobbörsen sondern einfach den Stellenanzeiger aufschlagen und fertig)

Innerhalb der Print-Medien sind die Regionalzeitungen die absoluten Spitzenreiter. Ein Stelleninserat in einer regionalen Zeitung wird mit 73% Erfolgsaussichten bewertet. Nicht schlecht, oder?

In Deutschland wurden im 2007 vier mal mehr Online-Inserate geschaltet als Printinserate. 800'000 Inserate Online, 200'000 in Zeitungen. Der Grund dafür sind sicher die Kosten für Zeitungsinserate.

Also; Am erfolgversprechendsten sei immer noch ein (gutes) Stellen-Inserat in der richtigen Regionalzeitung.
Ergänzug unsererseits: Dies ist sicher nicht in jedem Fall so, je nach Stelle machen andere Kanäle viel mehr Sinn und sind erfolgsversprechender. Und häufig gilt: Ein guter Mix macht den Erfolg, eine Kombination aus verschiedenen Rekrutierungskanälen.

Gruss
Gabriel Bosson

Montag, 14. April 2008

So holt man sich gute Leute!

Es kommt immer wieder vor, dass sich ein Top-Kandidat bei uns nach einem neuen Job erkundigt. Meistens ist es kein Problem, dem Kandidaten einige sehr interessante Firmen und Job-Angebote vorzulegen. Gute Leute können auswählen und machen dies auch!

Nach den Erstgesprächen ist der Tenor der Firmenvertreter meistens einhellig: Wir wollen ihn....
Aber eben: Was macht nun den Unterschied aus? Wie kann der Kandidat nun gewonnen werden?
Ein tolles Beispiel einer Firma möchten wir nicht vorenthalten.
Diese Firma hat nach dem ersten Gespräch die Initiative ergriffen und gehandelt. Dem Kandidaten wurde ein Vorschlag für einen Schnuppertag geschickt.
- Kennenlernen der Firma
- Kennenlernen der wichtigsten Mitarbeiter
- Kennenlernen der 2 wichtigsten Projekte
- Gemeinsames Mittagessen mit dem gesamten Team
- Zum Abschluss: Besprechen eines Angebotes inkl. der weiteren Schritte

Der Schnuppertag ging von 9 bis 17 Uhr über die Bühne und am Abend hatte der Kandidat nicht nur einen sehr guten Überblick über die Firma sondern auch einen hervorragenden Eindruck.

"Die wollten mich, die gaben sich unglaubliche Mühe, die haben was zu bieten" - dies Aussagen des Bewerbers nach dem Schnuppertag. Und: Er hat zugesagt!
Die Firma hat zwar einigen Aufwand gehabt, dieser Aufwand wird sich aber auszahlen. Ein Top-motivierter neuer Mitarbeiter ist der Ertrag.

Eine "win-win-win-Situation". Freude herrscht.

Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 8. April 2008

Auch Socken-Abi-Käufer: Ab in die Ferien!

Nebst den Nichtrauchern habe ich soeben noch eine weitere Kategorie von Leuten gefunden, welche mehr Ferien oder Freizeit haben können oder sollten. Nämlich diejeinigen, welche ein Sockenabi abschliessen. Dies teilte mir grad eine Firma per Mail mit. Hier deren Berechnungen:

".... Wie Sie sehen, verbringt der durchschnittliche Mensch – ohne Socken-Abo – rund 732 Minuten oder 12,2 Stunden pro Jahr mit Socken-Ärger. Nehmen wir eine durchschnittliche Lebenserwartung (Mitteleuropäer, männlich, keine spezielle Risikogruppe) von 79 Jahren, ziehen Sie Ihr aktuelles Alter ab und multiplizieren es mit 12,2 Stunden. Ein 40-jähriger gewinnt statistisch in den noch verbleibenden 39 Jahren so 19,8 Tage."

Und dies alles am 8. April und immer noch kein Scherz. Oder vielleicht doch?

Gruss

Gabriel Bosson

Dienstag, 1. April 2008

Nichtraucher, ab in die Ferien!


Zuerst hab ich mir gedacht: Ein Aprilscherz. Dann aber habe ich den Artikel ein bisschen genauer gelesen und: Er ist ernst gemeint!

In einer seriösen und eigentlich sehr guten Zeitschrift (Personalmagazin 04/08) habe ich in einem Artikel mit dem Titel "Das rauchfreie Unternehmen" folgendes gefunden:

"...Einmal angenommen, ein Raucher verlässt stündlich das Büro, um eine Zigarette zu rauchen und kehrt jedes Mal nach sieben Minuten zurück: Bei einem Acht-Stunden-Arbeitstag macht das 56 Minuten weniger Arbeit für den Raucher. Das ergibt pro Monat 1120 Minuten oder 18.6 Stunden. Aufs Jahr gerechnet: 196 Stunden, also 24.5 Arbeitstage oder knapp fünf Wochen Mehrurlaub für jeden Raucher...."

Ob diese Art von Berechnungen mithelfen, die Diskussion über Rauchen am Arbeitsplatz weiter zu bringen, bezweifle ich. 

Die Berechnung, wie viel Mehrurlaub zum Beispiel ein blasenschwacher Mitarbeiter oder ein Träumer oder ein Mitarbeiter mit Fensterplatz oder ein Vielredner hat, erspare ich euch. 

Manchmal wünschte ich mir, solche Nachrichten wären April-Scherze. 

Gruss
Gabriel Bosson 

Mittwoch, 26. März 2008

Online-Bewerbungen: Bitte beachten!


Die meisten Firmen ziehen inzwischen Bewerbungen in elektronischer Form den aufwändig erstellten Papierdossiers vor. Entweder per E-Mail oder auf speziell dafür eingerichteten elektronischen Bewerbungsformularen werden die CV's und Beilagen erwartet. Auch bei uns kommen die allermeisten Bewerbungen auf elektronischem Weg rein. Wollen Sie alles falsch machen? Dann befolgen Sie die unten aufgeführten Tipps. Misserfolg ist garantiert!
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterlagen die Grösse von 10 Mega überschreitet. Nur wer wirklich grosse Datenmengen rumschickt, muss ein gewichtiger Kandidat sein.
  • Legen Sie wirklich alle Zertifikate, Bestätigungen und Ausweise bei. Auch das vor 25 Jahren gemachte Erste-Hilfe-Diplom sowie die 28 Bestätigungen der jährlich sich wiederholenden Hundedressurprüfung sowie sämtliche Jungschützen- und Pfadfinderauszeichnungen gehören dazu. Dabei ist wichtig, dass alle 48 Zertifikate als einzelne Dokumente geschickt werden.
  • Mailen Sie Ihre Bewerbung wenn möglich an alle veröffentlichten Stellenausschreibungen. Ob die Anforderungen der Firmen auch erfüllt werden (auch die Muss-Anforderungen) werden die Firmen dann schon selber rausfinden.
  • Lassen Sie ihren Lebenslauf höchstens mit dem automatischen Rechtschreibeprogramm überprüfen. Lesen Sie die Bewerbung auf keinen Fall ein zweites Mal durch.
  • Schicken Sie die Dokumente wenn möglich in einem exotischen Dateiformat welches eine längere Recherche auf dem Internet mit anschliessendem Download von Freeware verlangt.
  • Ein Foto mindestens in A4-Grösse und einer Auflösung von 1800x4800 gehört natürlich auch dazu. Beliebt sind Strandfotos oder Schnappschüsse mit Freund/Freundin und Bierglas.
  • Wenn ein Motivationsschreiben verlangt wird (wie langweilig und veraltet!), schreiben Sie halt einen Satz zu Ihrer Motivation (Bsp.: "Die Stelle interessiert mich.") dazu. Vermeiden Sie es, dabei Bezug zur Firma oder zur Vakanz zu nehmen.
  • Geben Sie bei den Sprachkenntnissen immer "verhandlungssicher" an. Dies bedeutet zum Beispiel, dass Sie problemlos zwei Leuten, die in einer fremden Sprache verhandeln, zuhören können. Stundenlang, ohne dabei ein Wort zu verstehen.

Nur unter Berücksichtigung dieser Tipps wird Ihre Bewerbung entsprechend gewürdigt und erfolglos sein. Viel Glück und Erfolg!

Gabriel Bosson


PS: Die oben aufgeführten Punkte sind übrigens nicht unserer Fantasie entsprungen....



Sonntag, 16. März 2008

Wo sind sie geblieben?

Schon gehört? Es herrsche Informatikermangel und der Ruf der Branche sei schlecht:
Um diese Missstände zu beheben wurde 2008 zum Jahr der Informatik ernannt! Schon bemerkt?

Nebst einigen kurzen Auftritten von Politikern und Leuten aus der Branche tauchen immer wieder Artikel auf, welche auf diese Tatsachen aufmerksam machen. Der Ruf der IT-Branche habe stark gelitten, die Machenschaften einiger IT-Firmen der letzten Jahre vertreibe die jungen Nachwuchsleute, viele Arbeiten würden nach Indien ausgelagert oder durch qualifizierte und motivierte Leute vor allem aus Deutschland übernommen.
Vermutlich stimmt dies alles ein bisschen. Scheinbar haben die Hype-Jahre und der anschliessende Zusammenbruch mit Entlassungen, Auslagerungen und anderen hässlichen Massnahmen ihre Spuren hinterlassen. Inzwischen ist die Lage bereits ziemlich besorgniserregend. Es fehlen Fachleute an allen Ecken und Enden.

Richtig dramatisch wird es aber erst, wenn die Zahlen der Neueinsteiger in die IT betrachtet wird.
Ein richtiger Zusammenbruch der Studienanfängerzahlen ist zu verzeichnen. Verglichen mit 2001 sind es an ETHs und Unis 60% weniger, an Fachhochschulen fast 30%. Dies wird erst in einigen Jahren seine Wirkung zeigen. Die IT-Pioniergeneration wird dann mit all den wertvollen Erfahrungen in der verdienten Pension sein und durch die fehlenden Studienabgänger wird wohl der Mangel an Informatikern noch gravierende Auswirkungen haben.


Wie schon vor einigen Jahren werden dann junge Informatiker heiss umworben werden. Die Lohnspirale wird immer schneller drehen und die Fluktuation wird bedingt durch Abwerbung und "Rosinenpicken" wieder in ungeahnte Höhen steigen.


Nach all dem Jammern sollten nun aber Lösungen folgen. Genau dies hat ein Pionier der IT geboten. Carl August Zehner, Professor für Informatik an der ETH Zürich hat anlässlich der Medienkonferenz zur Lancierung des Informatikjahres 2008 einen hervorragenden Artikel geschrieben. Seine Lösungsansätze haben viel mit Öffentlichkeitsarbeit und Ausbildung zu tun. Und zwar nicht erst im Studium sondern schon in der Volks- und Mittelschule. So hätten beispielsweise die Gymnasien die Entwicklung in der Informatikausbildung ziemlich verschlafen. Die IT-Anwenderausbildung habe sich inzwischen in die Primar- und Sekundarschule oder ins Private verschoben, die Gymnasien böten bestenfalls freiwillige Kurse für Word, Excel oder ähnliches an. Ein echtes Fach Informatik fehle an den meisten Mittelschulen/Gymnasien nach wie vor. Dieser Missstand müsse schnell behoben werden.

Natürlich sind nicht nur die Schulen schuld, dies wäre wohl ein bisschen zu einfach. Wer die hervorragende Analyse und die Vorschläge von Prof. Zehnder lesen möchte, kann hier mehr finden:


http://www.informatica08.ch/presse/MM_Die%20dramatische%20Erosion%20der%20Informatikausbildung%20in%20der


Auf www.informatica08.ch ist übrigens noch mehr zum Jahr der Informatik zu finden.
Die Auswirkungen des Informatikermangels hat Professor Zehnder in seiner Zusammenfassung am Schluss seines Artikels beschrieben (Originalzitat):
" 6. Zusammenfassung
Der Fachbereich Informatik ist heute in der Schweiz ein grosser, aber kaum als solcher wahrgenommener Wirtschaftssektor, der jedoch eine zentrale Infrastruktur für fast alle anderen
wirtschaftlichen Tätigkeiten im sekundären und im tertiären Sektor unseres Landes bildet.
Dieser junge Fachbereich hat sich erst in den letzten Jahrzehnten zu dieser Bedeutung entwickelt.
Daher sind Missverständnisse in der öffentlichen Wahrnehmung und Defizite in Teilbereichen,
namentlich in der Ausbildung, verständlich.
Diese Missverständnisse und Defizite will das "Jahr der Informatik 2008" ausräumen helfen.
Gleichzeitig sollen die Stellung der Informatik im schweizerischen Schul- und Bildungswesen
verstärkt und der Nachwuchs für Informatikberufe gefördert werden, namentlich auch bei
jungen Frauen. All diese Massnahmen fördern direkt und indirekt die Stellung der Schweiz in
der Spitzengruppe der Industrieländer auf dem weiteren Weg zur Informationsgesellschaft.
Die Schweiz hat dabei eine gute Ausgangslage und setzt schon heute jedes Jahr zweistellige
Milliardensummen für Informatikleistungen ein. Diese gute Position im globalen Wettbewerb
ist aber gefährdet, wenn es uns nicht gelingt, in unseren Schulen das Fach Informatik besser
zu verankern und vermehrt gute junge Leute für Informatikberufe zu gewinnen. Dazu sind
nicht neue Staatsbeiträge nötig, sondern eine Fokussierung, Priorisierung und nachhaltige
Umsetzung der gemeinsamen Anstrengungen in Richtung Zukunft."

Dem gibt es nicht mehr hinzuzufügen!
Gruss
Gabriel Bosson

Freitag, 14. März 2008

Wir haben ihn gefunden!

Der Kreis derjenigen, welche überzeugt sind, dass das Beste an den Schoggi-Osterhasen die Ohren sind, wird immer grösser. Nur noch wenige (...fast hätte ich geschrieben: "Banausen") sind der Meinung, es bestehe kein Unterschied zwischen den Ohren und dem Rest des Hasen. Schokoladenqualitätstechnisch meine ich.

Hier deshalb für alle "Connaiseurs" unter uns ein Bild des p3b-Hasen. Ihn haben wir extra für uns herstellen lassen, sind aber überzeugt, dass der Markt unsere Kreation sofort kopieren und lancieren wird. Ein Grosserfolg ist garantiert.
Wir wünschen allen einen guten Start in die Osterwoche.

Mmmmmh. Gabriel Bosson



Montag, 10. März 2008

p3yb - keine Gerüchte bitte.


Nein, die Häberlis sind wir nicht. Das hab ich schon gestern klar gemacht. Aber es gibt noch mehr Gerüchte, die ich entschärfen möchte. Bevor sie auftreten.

Gerücht Nr. 1: p3b diversifiziert und steigt in die Fussball-Spielervermittlung ein.
nein, wir bleiben bei unseren Leisten. IT ist unsere Welt, und sonst gar nichts.

Gerücht Nr. 2: p3b wird auch noch den SCB unterstützen.
unklar, wir warten noch auf das Resultat vom Dienstag abend. (sorry, ich bin halt Freiburger)

Gerücht Nr. 3: Kuno Lauener spielt am Firmenfest von p3b.
vielleicht, eine Mehrheit der Belegschaft ist auf jeden Fall dafür.

Gerücht Nr. 4: YB wird Schweizer Meister 2008.
jawohl, das stimmt.

Wer weitere Gerüchte hört, soll sich einfach melden. Wir sorgen auf jeden Fall für Klarheit.

Gruss
Gabriel Bosson



p3yb - Schon gesehen?

Waren Sie gestern zufällig auch im Wankorf? Haben Sie auch Freude am Spiel und am Resultat gehabt? Dann haben Sie "es" auch gesehen? Nein? Schade.

p3b war auch präsent! Jawohl, wir machen Werbung für YB (und ein bisschen auch für uns....). Wer es nicht glaubt, kann hier nachschauen:


Nebst dem p3b-Logo gibts hier noch eine Analyse und alle Highlights des Spiels zu sehen. Nach jedem Heimspiel.
Hopp YB!
PS: Um allen Gerüchten entgegen zu wirken: Wir sind nicht auch noch die Häberlis....

Donnerstag, 28. Februar 2008

Heimarbeit? Ja, gerne.

Jawohl, es gibt wieder einmal eine Studie zu kommentieren. Dieses Mal mit dem Titel: "Flexible Working 2007". Gefragt hat die Firma (Achtung, jetzt wird's lang): Johnson Controls Global Work Place Solutions (http://www.johnsoncontrols.de/).

Herausgefunden wurde, dass immer mehr Menschen ihre Arbeitsleistung regelmässig an verschiedenen Orten erbringen. Im Büro, daheim, unterwegs, beim Kunden, wo-es-sonst-noch-Sinn-macht. Über 60% der 200 befragten Studienteilnehmer verbringen ihre Arbeitszeit also nicht mehr nur an einem Ort. Im Klartext: "Homework" ist mehrheitsfähig.

Interessant ist die grosse Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Innerhalb eines Jahres haben 20% der Arbeitnehmenden zusätzlich die Möglichkeit von "Homework" erhalten und nutzen sie auch.
Tatsächlich hören auch wir zunehmend von Firmen und Kandidaten, welche über flexible Arbeitsplatzmodelle berichten. Was vor einigen Jahren noch als sehr fortschrittlich galt, hat sich scheinbar etabliert, gehört jetzt zum guten Ton. Vor einigen Wochen haben wir sogar von einer Firma gehört, bei welcher jeder Arbeitnehmende einen Tag pro Woche auswärts verbringen MUSS.


Diese Entwicklung ist sicher ein gutes Zeichen, was das Vertrauen angeht. Nur für Kontrollfreaks sind solche Modelle meistens ein Graus. Wer solche Möglichkeiten anbietet, muss damit rechnen, dass die Mitarbeitenden nicht einfach von Acht bis Fünf (Nine to Five heisst es nur in Amerika...) daheim am Pult sitzen und arbeiten sondern die Flexibilität viel weiter geht. Die Arbeitsstunden verteilen sich dann halt möglicherweise auch auf frühen Morgen, späten Abend und Wochenenden. Individuell halt.

Noch ein Trost für alle Skeptiker: Mit Vertrauen umgehen kann gelernt werden und der Missbrauch ist mit grosser Sicherheit nicht grösser als mit herkömmlichen Arbeitszeitmodellen. Ob ein Arbeitnehmer im Büro seine Stunden "absitzt", surft, private Angelegenheiten erledigt - oder ob er dies daheim macht, ist nämlich kein grosser Unterschied.
Wo immer Sie gerade arbeiten, wir wünschen Ihnen einen erfreulichen, produktiven Tag.



Gruss
Gabriel Bosson

PS: Dieser Beitrag ist ebenfalls in Heimarbeit entstanden.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Werbung für einen Blog

Jawohl, ich mache Werbung für einen Blog. Nicht für den p3blog natürlich.

Aber alle, die BernerInnen sind oder sonst an Bern interessiert sind oder an spannender geschichtshistorischpolitischsozialgesellschaftliterarischen Beiträgen sollen sich doch einfach mal reinklicken:

http://www.stadtwanderer.net/blog/

Aber bitte nicht vergessen, von Zeit zu Zeit auch wieder bei uns reinzuklicken......

Danke.
Gabriel Bosson

Freitag, 15. Februar 2008

Valais: Jetzt geh ich selber nachschauen




Ob die Markengeschichte im Wallis bereits funktioniert (siehe Bericht weiter unten), will ich jetzt selber vor Ort recherchieren. Ich bin gespannt, ob tatsächlich keine barfüssigen Surfer und Schnorchler auf der Lauchernalp zu finden gibt. In einer Woche weiss ich mehr, jetzt gibts erst mal eine kleine Sendepause.

Ski ahoi. Gabriel Bosson

Mittwoch, 13. Februar 2008

Geschichte eines Bewerbers - Ausbildung

Mister Y arbeitet seit ca. 5 Jahren in der Informatik.
Kaufmännische Grundausbildung, anschliessend in die Informatik gerutscht. Zuerst Support und Dokumentation, dann immer mehr auch im Selbststudium bzw. "on-the-job" erste Ansätze von Programmierung und Datenbank-Mutationen. Wie es halt so geht.

Seit einem Jahr ist er nun in der internen Informatik eines kleineren Produktionsbetriebes. Mädchen pardon Bübchen für Alles. Er betreut die interne Informatik, ist Schnittstelle zu den externen IT-Speziallisten, kann Produkte- und Softwareevaluationen machen, Anforderungen schreiben etc. etc. Sehr breit einsetzbar, ein Generalist eben. Genau so wie ihn die Firma braucht.


Um aber weiter zu kommen, mehr selber machen zu können, fehlen ihm immer wieder theoretische Kenntnisse, sprich die fehlende IT-Ausbildung. Dies sieht Mister Y selber und hat sich auch bereits um passende Ausbildungsmöglichkeiten bemüht.

Und nun geht Mister Y also zu seinem Chef und fragt, ob die Firma eine Weiterbildung unterstützen würde.

Ja, selbstverständlich würde man einen Kurs unterstützen, es gäbe doch da so tägige Kurse....
Nein, eine grössere Ausbildung liege nicht drin und sei auch nicht sinnvoll....


Also hat Mister Y begonnen, sich nach einem neuen Job umsehen wo ihm ermöglicht wird, seine praktischen Erfahrungen auch mit einer fundierten Ausbildung aufzubessern. Seine Firma wird einen sehr motivierten und fähigen Mitarbeiter verlieren, nicht den ersten übrigens. Die Weiterbildung kostet Fr. 8'000 und Mister Y würde einen Teil natürlich auch selber bezahlen. Ob sich das Kostendenken und die Einstellung für den Arbeitgeber hier mittelfristig auszahlt, darf wohl bestritten werden. Schade.




Gruss Gabriel Bosson

Mittwoch, 6. Februar 2008

Gründe für Stellenwechsel

Wieder eine neue Umfrage zum Thema Stellensuche bzw. -wechsel. Diesmal von der Firma Watson Wyatt Hiessmann in ihrer "Global-Strategic-Rewards-Studie 2007/2008" (puh, was für ein Name!).


Welches sind die wichtigsten Kritierien bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, einer neuen Stelle? Zuerst haben die Befrager die Arbeitgeber gefragt. Hier die Rangliste:

1. Karrierechance
2. Reputation der Unternehmung
3. Gehalt

Und nun die Rangliste der Arbeitnehmer:


1. Die Arbeit selbst
2. Arbeitsplatzsicherheit
3. Gehalt


Auch sehr interessante Unterschiede gibt es auf die Frage "bleiben oder gehen". Die Arbeitgeberseite nannte als die wichtigsten Kündigungsgründe ihrer MitarbeiterInnen:

1. Karrierechancen

2. Beförderungschancen
3. Gehalt

Leicht andere Gründe und Reihenfolge wurden von den Mitarbeitenden selber genannt:

1. Stressniveau

2. Gehalt
3. Beförderungschancen



Karriere und Beförderungsmöglichkeiten scheinen also für die Arbeitnehmer bei der Auswahl der Stelle/Firma aber auch bei der Mitarbeiterbindung nicht zuoberst zu stehen. Spannende Arbeit, nicht zuviel Stress und Sicherheit sind wichtiger. Und genau dies ist natürlich für die im harten Konkurrenzkampf stehenden Unternehmen immer schwieriger anzubieten.

Die ganze Studie kann telefonisch verlangt werden (0049 611 79 41 76), oder aber nach einer Registrierungsprozedur auch runtergeladen werden (http://www.watsonwyatt.com/europe/research/resrender.asp?id=2007-EU-0407&page=1)

Was lernen wir daraus? Die einzige Übereinstimmung zwischen Arbeitgeber und -nehmer betrifft das Gehalt! Ist es wirklich so einfach? Wohl eher nicht, auch hier müsste nun wohl im Detail gewühlt werden und die ganze Geschichte differenziert betrachtet werden. Warten wir die nächste Umfrage ab, vielleicht werden wir dann schlauer.

Gruss


Gabriel Bosson

Donnerstag, 31. Januar 2008

Wie steht's mit den Vorsätzen?

Vor genau einem Monat haben sich sicher einige von uns Vorsätze für das neue Jahr gemacht. Einige können sich vielleicht sogar noch an die Vorsätze erinnern (... stimmt, da war doch noch was....).
Einige werden sich vielleicht auch erinnern, so um den 10. Januar , sicher aber dann ab dem 15. Januar ein bisschen nachlässiger geworden zu sein. Und so spätestens gegen den 20.1. werden sich viele von den diesjährigen Vorsätzen verabschiedet haben. Bis zum nächsten Jahr. Same procedure as every year.

Ausser diejenigen, welche dem Tipp im Blogeintrag vom 2. Januar folgten und sich unter http://www.positivechange.ch/ eingetragen haben. Wer dort mitgemacht hat, der kann nach 30 Tagen möglicherweise von Erfolgen berichten.

"Alles eingehalten! "
"Ziel erreicht! "
"War überhaupt nicht schwer! "
"Wenn ich das früher gekannt hätte! "

Stimmts? Tja, vielleicht waren die Vorsätze ein kleines bisschen unrealistisch, die gesteckten Ziele ein wenig zu ehrgeizig. Aber: 30 Tage später kann ich mich noch an meine Vorsätze erinnern (dafür haben die täglichen Mailaufforderungen gesorgt!) und habe zumindest Teilerfolge erreicht.

Ich mache auf jeden Fall weiter? Wer noch?

Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 29. Januar 2008

Halten Sie Ihre Informatiker "artgerecht"?


Die Frage ist durchaus ernst gemeint. Gunter Dueck, Professor für Mathematik, Chief-Technologist bei IBM und Autor von Büchern über Menschen und ihr Denken hat sie in einem Artikel im "Personalmagazin" diskutiert. Es sei ein Blödsinn, denkende Menschen wie bsp. Informatiker und Mathematiker in Grossraumbüros arbeiten zu lassen. Dies seien Ideen von Managern und deren Denken funktioniere eben völlig anders.

Konzentriertes programmieren, forschen, konstruieren oder schreiben verlange im Gehirn Theta- oder Alphawellen. Absolute Ruhe sei hier eine Bedingung.

Manager, welche den ganzen Tag vor allem in Sitzungen reden oder verhandeln, bräuchten jedoch "nur" Beta-Wellen. Verheerend sei es dann, davon auszugehen, dass alle Mitarbeiter genau gleich ticken würden und deshalb z.B. ein Grossraumbüro für alle eine optimale Arbeitssituation biete.

Also liebe Manager von IT-Professionals: Halten Sie Ihre Informatiker "artgerecht"? Vielleicht könnte man sie ganz einfach mal fragen. Mit einer kleinen Mitarbeiterbefragung zum Beispiel. Aber bitte nur befragen, wenn auch die Bereitschaft da ist, anschliessend Änderungen einzuleiten.

Übrigens scheint Professor Dueck mit den "Beta-Wellen-Stress-Managern" ein bisschen auf Kriegsfuss zu stehen.
Müsterchen gefällig? Zitat:
"... dass IT-Professionals aus Sicht der Manager heute höchste Fachkompetenz brauchen, aber auch Managementtalent und Projektleiterqualitäten sowie Branchen-Know-how und Empathie, während – Tusch! – die Manager selbst nur managen."
Wer Lust auf den ganzen Artikel hat:

Und hier noch sie Homepage von Gunter Dueck:

Gut Denk!

Gabriel Bosson


Donnerstag, 24. Januar 2008

3. HR-Forum Bern - Eine Zusammenfassung

Gestern Abend fand im Kursaal zu Bern die 3. Ausführung des HR-Forums statt. Diese Veranstaltung wird durch die Firma Meichle+Partner AG sowie die Wirtschaftsförderung Region Bern organisiert. Eigentlich eine Erfolgsstory. Der Kursaal war voll, alles HR- und Führungsleute aus Bern. Das Thema der Veranstaltung war: "Mitarbeitende: Kostenfaktor oder Unternehmenswert?". Spannende Frage, oder?


Zuerst zu den Highlights:

- Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Beckmann von der Uni Basel war spannend, leider viel zu kurz und deshalb oberflächlich. Er hätte wohl ein bisschen mehr Zeit verdient.
- Die Einlagen des Berner Journalisten und Satirikers Heinz Däpp waren ein Hit. Humorvoll, feinfühlig, sprachliche Höchstleistung.
- Und für viele wohl das Wichtigste: Das Apéro war hervorragend und wer gerne "smalltallked" und "networked" kam voll auf die Rechnung (sehen und gesehen werden...).


Eher zu den Lowlights gehörte das Panelgespräch mit 2 Arbeitgebervertretern und 2 Arbeitnehmervertretern sprich Gewerkschaftern. Alle waren so lieb und ich hatte manchmal das Gefühl, die beiden Seiten sprechen nicht vom selben Thema. Und dies obwohl Ueli Schmetzer nach bester Kassensturz-Manier zu provozieren versuchte, pointierte Aussagen zum Besten gab und immer konkrete Aussagen von den Teilnehmern verlangte. Meistens vergebens.

Hier einige Aussagen von gestern Abend, welche bei mir haften geblieben sind.

- Die Schweiz ist ein Hochlohnland, kein Zweifel. Betrachtet man aber auch die Produktivität der schweizerischen Arbeitskräfte, wird die Lohndifferenz mehr als kompensiert und wir stehen im internationalen Vergleich sehr gut da. Die Schweiz ist also trotz hohen Löhnen konkurrenzfähig.

- Die exorbitanten Top-Managerlöhne entsprechen ziemlich genau der Entwicklung der Börsenkurse der Unternehmen. Die Steigerung der Top-Manager-Löhne ist unter diesem Gesichtspunkt also eigentlich gerechtfertigt.

- Leider haben die "normalen" Arbeitnehmenden weniger profitiert. Die Kurve der Lohnerhöhungen verläuft hier sehr sehr flach. Obwohl die Mitarbeitenden doch das höchste Gut, das Kapital, das Wichtigste sind.

- Ein Mitarbeiter in einem tieferen Lohnsegment der UBS, CS oder Novartis muss ungefähr 300 bis 400 Jahre arbeiten, um ein Jahresgehalt ihres CEO's zu erreichen. Diese Differenz dürfe nicht mehr grösser werden(!).


Fazit: Ob die Mitarbeitenden nun ein Kostenfaktor oder Unternehmenswert sind, weiss ich immer noch nicht. Am Schluss waren sich einfach alle einig: Sie sind beides.
Franz Hohler's Lied "si alli so nätt" hätte wunderbar als Abschluss gepasst.

Gabriel Bosson

Sonntag, 20. Januar 2008

Surfer auf der Lauchernalp?


Endlich wurde etwas dagegen getan. War höchste Zeit. Fünf vor zwölf. 
Nie mehr kann es jetzt passieren, dass wir auf der Lauchernalp, in Saas Fee, Zermatt oder Brig oder auf dem Aletschgletscher an einem wunderschönen Sonnentag (gibt ja nur solche im Wallis) Touristen finden, welche mit Surfbrett, Schnorchel oder mit und ohne Badehose das Meer suchen. (Die freie Sicht aufs Mittelmeer wurde schon oft verlangt, hat zwar auch viel mit dem Wallis, jetzt aber nichts mit dieser Geschichte zu tun.)

Nein, bei den unpassend ausgerüsteten Touristen handelte es sich jeweils wohl um Ausländer (nicht Üsserschwiizer, richtige Ausländer), welche das Wallis mit dem Wallis in der Südsee verwechselten. Gemäss den Verantwortlichen des Kantons Wallis ein ernst zu nehmendes Problem, welches immer wieder zu Verwechslungen geführt hat. Originalton: "Global hat das Wort Wallis zu viele Bedeutungen um unsere Top-Region exklusiv repräsentieren zu können"**. 
Tatsächlich gibt es scheinbar auch in der Südsee ein Wallis. Ohne einen einzigen Berg, vollständig flach wie ein Raclette (geschmolzen), umrundet von warmem Meerwasser (nicht von kaltem Fendant), eine richtige Südseeinsel eben. 

Die Lösung: Eine neue Marke: Valais statt Wallis.

So einfach ist das. Schon hebt man sich ab, schon ist man einzigartig, schon kann man (global) nicht mehr verwechselt werden. Wieso man sich auch gleich vom Oberwallis abheben will, bleibt ein Rätsel. Denn im deutschsprachigen Teil des Kantons sind scheinbar nicht alle (eigentlich niemand) von der neuen Tourismus-Marke begeistert. Auch die Hoteliers scheinen nichts vom neuen Namen und Logo zu halten. Die Begeisterungsstürme für die neue Dachmarke werden wohl irgendwo in der grossen weiten Welt erfolgen, und wir werden sie nicht hören. 

Mir auf jeden Fall werden sie fehlen, die Surfer, Blüttler und Schnorchler auf der Lauchernalp. Sie haben immer ein bisschen Abwechslung gebracht. Das Wallis wird eintöniger. Pardon: Das Valais wird eintöniger. 

Aloha!
Gabriel Bosson 


** Yvan Aymon, Direktor der neuen Dachmarke "Valais"
Mehr Informationen zur neuen Marke: www.markevalais.org

Montag, 14. Januar 2008

Geschichte eines Bewerbers - Eiszeit

Dies ist die erste Kurzgeschichte eines Bewerbers, welcher bei uns zum Gespräch war. Wir werden sporadisch über Erfahrungen, welche Kandidaten auf der Stellensuche gemacht haben, berichten.


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Letzte Woche hat uns ein sehr interessanter Bewerber (nennen wir ihn Mister X) seine Erfahrungen mit Personalberatern erzählt:

Mister X ist über ein Stelleninserat auf den Berater aufmerksam geworden und hat ihm nach reiflicher Überlegung seinen Lebenslauf zusammen mit einem Motivationsschreiben geschickt. Sehr rasch ist er zu einem ersten Gespräch eingeladen worden. Am Gespräch selber hat er seine Präferenzen und Wünsche an sein zukünftiges Tätigkeitsgebiet ausführlich bekannt gegeben.

Drei Tage später hat ihm der Personalberater drei Stellenangebote gemacht. Eigentlich sehr erfreulich. Nur haben die drei Angebote leider fast überhaupt nichts mit den Fähigkeiten und Wünschen von Mister X zu tun gehabt. Das Stelleninserat, welches das Interesse von Mister X an der Personalberatugnsfirma geweckt hatte, schien ein "Lockvogel-Inserat" gewesen zu sein.
Mister X wollte Äpfel und hat Birnen erhalten. Oder konkret: Er sucht eine neue Herausforderung als Microsoft-Server-Spezialist und hat Angebote ausschliesslich in der Linux-Welt erhalten (für alle Nicht-Informatiker: Sie wollen in die Südsee verreisen und das Reisebüro zeigt ihnen nur Prospekte vom Nordpol!).

Unser Mister X hat sich seither nicht mehr bei diesem Personalberater gemeldet und auch seine Meinung über die Personalberatungsbranche hat durch diese Erfahrung stark gelitten.

Hoffentlich gelingt es uns, Mister X wieder positiv zu stimmen und ihm eine neue Herausforderung, welche seinen Wünschen und Fähigkeiten entspricht, zu finden. Wir geben uns Mühe.

E schöni Wuche

Gabriel Bosson

Donnerstag, 10. Januar 2008

Bald ein p3bär?

Jetzt hat also auch Nürnberg seinen Eisbären. Knutine (dies mein Vorschlag für den Namen) wird uns sicher die nächsten Wochen und Monate regelmässig in allen Zeitungen und Zeitschriften begleiten. Garantiert. Und der nicht-mehr-gar-so-kleine Knut wird in Vergessenheit geraten.

Wir sind uns hier am überlegen, ob auch wir einen kleinen Eisbären anschaffen sollen. p3bär oder so. Scheint "in" zu sein und nebst grossem Publikumsaufmarsch könnten wir auch noch eine weitere Komponente zu unserem Büro-Wohlfühlprogramm (siehe Blog vom 6.1.08) hinzufügen.


Oder vielleicht sollten wir Herrn Tschäppät diese Idee stecken. Dies würde ihm vielleicht den Wahlkampf in diesem Jahr retten. Der knuddelige Bär würde von ihm persönlich in seiner Pultschublade aufgezogen (er müsste halt dann regelmässig ein grösseres Pult anschaffen). Webcam und tägliche Pressekonferenz würden uns über jedes Detail und die Fortschritte informieren. Tschäppät hätte seine Medienpräsenz, alle anderen Probleme wären in den Hintergrund gerückt, Bern hätte einen Bären mehr und es wäre sogar zu überlegen, ob das Euromascottchen für Bern nicht auch gleich damit geregelt werden könnte.


Wünsche weiterhin einen gemütlichen Winterschlaf. Und lasst euch ja keinen Bären aufbinden.

Gruss, Gabriel Bosson

Montag, 7. Januar 2008

IT-Stellenmarkt: Was bringt 2008?

Wer die Pressemeldungen in den letzten Wochen zum Thema IT-Stellenmarkt/Rekrutierung gelesen hat, der kann erahnen, dass uns wieder ein spannendes Jahr erwartet.


"Die IT-Branche leidet: So gut wie niemand will Informatiker werden."

"Akuter Fachkräftemangel in der IT-Branche."

"Dramatischer Nachwuchsmangel in der IT."

"Stellenwechsel von 60-jährigen nehmen zu. Der Fachkräftemangel macht Senioren begehrt."


Dies ein paar Schlagzeilen welche alle in die gleiche Richtung zeigen. Informatiker sind und bleiben begehrt. Für die einen eine Chance, für die anderen eher Anlass zu Besorgnis.

Wir auf jeden Fall sind gewappnet. Unsere Batterien sind geladen. Wir freuen uns auf die Herausforderungen des neuen Jahres.

Euer p3b-Team

Sonntag, 6. Januar 2008

Mitarbeitermotivation steigern mit einem Sofa


Schauen Sie sich einmal um an ihrem Arbeitsplatz. Sehen Sie Plüschsofas, Billardtisch, Ruheliegen, Bilder mit Naturfarben, raffinierte Lichtspiele? Nicht? Dann haben Sie die Chance, die Mitarbeitermotivation und damit die Produktivität massiv zu steigern. 

"Multi-Space-Büro" heisst das Schlagwort. Eine Studie des Frauenhofer-Instituts (Office-21-Studie, Frauenhofer IAO, Stuttgart) hat ergeben, dass die Motivation der Mitarbeitenden massiv höher ist, wenn das Wohlbefinden am Arbeitsplatz gross ist. Am schlechtesten schneiden dabei simple Grossraumbüros sowie abgeschlossene Einzelbüros (Kämmerlein) ab. 

Der ideale Arbeitsplatz bietet Ruhemöglichkeiten, Besprechungsecken, sehr viel Ambiente - kurz: einen sehr hohen Wohlfühlfaktor. Denn wer sich wohl fühlt, leistet auch mehr und ist motivierter. Dabei wurde wieder einmal herausgefunden, dass die weichen Faktoren die Performance am Arbeitsplatz massiv beeinflussen. 

Positive Erfahrungen mit dem "Multi-Space-Büro" haben u.a. die traditionelle Bisquitfirma Hug oder auch PwC Schweiz gemacht. Scheint zu funktionieren, die Mitarbeiter sind glücklich und die Firmenleitungen ebenfalls. 

Wer mehr wissen will, die NZZ am Sonntag (die Papierversion) vom 6.1.08 widmet dem Thema zwei Seiten. Bei Bedarf stelle ich den Artikel gerne zur Verfügung. Einfach bei mir melden. 
Und übrigens: Wer noch nie bei uns im Liebefeld war dem sei gesagt: p3b hat den Trend schon weitgehend umgesetzt. Wir haben bereits wunderschöne Büros und arbeiten weiter daran. Nur der Billardtisch fehlt. Aber da wird sich Edi Brandenberger sicher noch was einfallen lassen. Wir sind gespannt!

Gruss
Gabriel Bosson

 
 

Mittwoch, 2. Januar 2008

Vorsätze halten? Hier gibt es Hilfe!

Das kennen wir doch alle. Vorsätze sind schnell gefasst. Mehr von dem, weniger von dem, endlich das oder nie mehr dies. Die wenigsten von uns wissen einen Monat später noch genau, was sie eigentlich wollten oder sind auf Zielkurs. Stimmts? Eben.

Aber es kann geholfen werden. Gestern wurde auf DRS 3 eine Web-basierte Lösung vorgestellt, welche tatsächlich helfen kann, die gesteckten Ziele zu erreichen.


In 5 Schritten zum Erfolg:

16 Trainingsbereiche stehen zur Auswahl zur Verfügung:


Ich probiere es aus. Bin schon registriert. Wer noch? 3008 wird alles anders. Garantiert.

Gruss

Gabriel Bosson

Freitag, 28. Dezember 2007

Ich bin "der Neue"


p3b ist gewachsen. Nun sind wir zu fünft und als Frischling möchte ich mich hier kurz vorstellen.

Gabriel Bosson ist mein Name, 43 Jahr alt, aufgewachsen im Kanton Freiburg, seit vielen Jahren in Bern daheim (wenn ich nicht grad am reisen war). Nach einer kaufmännischen Grundausbildung, zog es mich vor 20 Jahren in die Informatik. Von der Pike auf sozusagen. Zuerst als Programmierer und Analytiker, später als Projektleiter half ich u.a. mit, ein sehr grosses Informatikvorhaben für die Verwaltung umzusetzen. Erfolgreich zum Glück. Berufsbegleitend liess ich mich zum Programmierer/Analytiker und später zum Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker ausbilden. Als Gesamtprojektleiter mit Personalverantwortung lernte ich alle Aspekte der Führung kennen und merkte dabei sehr rasch, dass mich der Mensch bedeutend mehr interessiert als die Maschine, die IT.

Also fing ich an, mich immer mehr in die HR- oder Personalrichtung zu bewegen. Mein Arbeitgeber gab mir viele Freiheiten und viel Vertrauen. Und so durfte ich mich auch während der turbulenten Kriesenjahre in der Informatik um die Menschen kümmern. Entlassungen, Lohnreduktionen, Flexibilität ohne Ende - dies waren Erfahrungen, die wir verwöhnten Informatiker bisher nicht gekannt hatten.

15 Jahre bin ich in der selben Firma geblieben. Eingestiegen bin ich in eine KMU in der Region Bern mit 80 Mitarbeitenden. Als ich die Firma verliess, waren wir 88000 Leute auf der ganzen Welt verstreut. Ohne je einmal zu kündigen lernte ich so die KMU-Welt sowie auch die internationale Grossfirmenwelt kennen. 15 verschiedene Visitenkarten, 13 verschiedene Arbeitsorte, 4 grosse und unzählige kleine Reorganisationen - langweilig wurde mir nie.


Aber nach 15 Jahren war der Drang nach etwas vollständig Neuem zu gross. Also fing ich mit der Suche nach einer neuen Herausforderung an. Und sehr schnell kam ich dabei mit Edi Brandenberger ins Gespräch. Dass wir uns verstehen, wussten wir schon viele Jahre. Aber dass wir uns auch beruflich zusammen tun könnten, brauchte ein bisschen Zeit und intensive, kreative Diskussionen mit ihm und dem ganzen p3b-Team. Aber wir wurden uns einig und nach den ersten Wochen kann ich nur sagen: Der Entscheid war richtig, es fägt!

Noch ein paar kurze Angaben zu meinen Hobbies: Viel Sport (Joggen, Bergsteigen, Ski fahren), viel Kultur (Lesen, Fotografieren, Musik) und "hüselen" mit meiner Familie. Und natürlich reisen: Dreimal war ich mehrere Monate lang mit Rucksack unterwegs, das letzte Mal vor einem Jahr mit Familie in Indien, Nepal und Burma.

Meine aktuelle Reise führt mich nun in die unbekannte Welt im Liebefeld bei Köniz/Bern. Viel gibt es hier zu entdecken: Interessante Menschen (Eingeborene?!?), viel neues Terrain, viel Spannendes. Ich werde meine ganze (Reise-)Erfahrung einbringen um zusammen mit meinen ReisebegleiterInnen viel Spass und Erfolg zu haben. Und von Zeit zu Zeit werde ich hier von meinen Reiseerfahrungen berichten.

Bon voyage!

Gabriel Bosson

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Es geht los!

Bevor wir "losbloggen" schauen wir doch schnell was ein Blog eigentlich ist oder sein sollte. Wikipedia liefert hier eine sehr brauchbare Definition:

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Blog
Ein Weblog [
ˈwɛblɒg], meist abgekürzt als Blog [blɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen und ist insofern dem Internetforum sehr ähnlich.
Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Blog, Blogger und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im
Duden und Wahrig eingetragen. **************************************************************************

Wer noch mehr darüber wissen möchte, hier der Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog


Wir, die p3blogger, werden nun also losbloggen. Und sind ganz gespannt, wie sich der Blog entwickeln wird, ob er auf Interesse stösst, ob wir genug spannende Themen finden, wie die Reaktionen und Kommentare ausfallen werden.

Keine Angst, wir werden euch nicht mit belanglosen, peinlichen Berichten à la "heute morgen bin ich aufgestanden und dann...." beelenden sondern uns grosse Mühe geben, spannende Informationen, Gedanken, Erfahrungen und Kommunikation (siehe Wiki-Definition) zu liefern.

Die Berichte werden regelmässig (was immer das heisst....), d.h. sicher wöchentlich erscheinen. Wer nicht täglich mehrere Male nachschauen möchte, der kann den Blog auch abonnieren. Einfach auf den untenstehenden Kopf drücken und schon ist der RSS Feed (schon wieder so ein Wort, Wiki weiss auch hier Rat...) aktiviert.

Und wenn wir schon bei der "Gebrauchsanweisung" sind, dann weisen wir auf die Möglichkeit hin, Kommentare zu erfassen und/oder die Meinung zum Blog kund zu tun. Einfach ausprobieren, wir freuen uns auf jede Reaktion. Fast jede! Und am meisten natürlich auf positives Feedback.

Mehr demnächst.

E schöne Tag u es tolls 3008.

Sybille Frauchiger, Dominque Marti, Edi Brandenberger, Thomas Hiller, Gabriel Bosson