
Freitag, 31. Oktober 2008
p3b hat Geburtstag

Dienstag, 21. Oktober 2008
Von der dummen Polizei lernen.

Freitag, 17. Oktober 2008
p3b-Stellen im Radio!
Ab nächster Woche wird eine kleine Auswahl unserer spannenden Vakanzen jeweils im Radio zu hören sein. Auf CapitalFM, dem Hauptstadtradio auf 97.7FM. (Für alle Nicht-Berner: Bern ist die Hauptstadt der Schweiz!).Dienstag, 7. Oktober 2008
Also doch!
Jetzt haben Hirnforscher der Uni Bonn (http://www.uni-bonn.de/) herausgefunden, dass Geld doch ein Motivationsfaktor ist.Samstag, 20. September 2008
Donnerstag, 11. September 2008
Der schlechte Ruf der Personalberater
Folgende Stellenausschreibung habe ich zufällig gefunden: Montag, 1. September 2008
p3botellón - Willkommen!

Donnerstag, 21. August 2008
Da können wir nicht mehr viel machen.
Montag, 11. August 2008
Der Sommer ist da
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Schön, so begrüsst zu werden. Schön, die Sonne mitten im Büro zu haben. Schön, den Sommer auf dem Pult zu haben.
Sonnige Grüsse
Gabriel Bosson
PS: Wie wurden Sie nach der Ferienrückkehr am Arbeitsplatz begrüsst?
Dienstag, 29. Juli 2008
Saure Gurkenzeit - einmal anders
Noch 11 Tage bis zur 3. Schweizer Meisterschaft im Kartoffelhandgraben
Freitag, 18. Juli 2008
p3b und die Daltons
wenn wir die vielen Jungs in ihren neuen Tenus sehen. Oder?
Nur das kleine weiss/grau-gestreifte Logo ist irgendwie ungewohnt. Gedächtnisschwund? Nein, wir sind neu der Teamsponsor von YB.
Dienstag, 15. Juli 2008
Tag der Informatik - tolles Angebot für Schulen

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Schenken Sie ihren Schülerinnen und Schülern einen Tag Informatik.
Lernen und erleben der Informatik.
Wir stellen für Ihre Klasse eine spannende Tour zusammen. Melden Sie sich heute noch an und wir informieren Sie über das detaillierte Programm. Sie schenken Ihren Schülerinnen und Schülern einen Tag Informatik (oder einen halben Tag) – wir Ihnen einen Tag Spannung und vergüten Ihnen auch die Reisespesen.
Freitag, 4. Juli 2008
p3bunt geht es zu und her
Emsiges Treiben, konzentriertes Arbeiten.
"Was passiert schon wieder, wenn ich blau und grün mische?"
"Hab ich alles selber gemacht". Sonnen waren mein Spezialgebiet (ist auch das Einzige, das ich kann...)
müde und "abengecheibet".
Wir hatten Spass an der Aktion und die vielen positiven Reaktionen der Kunden haben uns für die Schweissperlen mehr als entschädigt.
E schöne Summer.
p3b-Team.
Freitag, 20. Juni 2008
p3ass (istentin) - Christine Sidler spielt jetzt mit

Zufrieden mit ihrer Berufswahl?
Laut einer internationalen Umfrage von Kelly Services hätten 45 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden lieber einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Mehr als die Hälfte bedauert, sich nicht weitergebildet zu haben. 64 Prozent finden, dass die Berufsausbildung praxisorientierter sein sollte."
Donnerstag, 12. Juni 2008
Freut euch doch!
Nein, ich werde nicht auch noch beginnen, das Spiel und das Resultat von gestern zu kommentieren und nach Entschuldigungen oder sonstigen gescheiten Sätzen zu suchen. Mittwoch, 4. Juni 2008
Köbi hat Sorgen - wir auch!
Donnerstag, 29. Mai 2008
"Brautschau" am Tech in Biel
Am letzten Freitag fand an der Informatik-Fachhochschule in Biel (kurz: am Tech) wieder der "Career Day" für die Studierenden statt. Eine Veranstaltung, welche den Studenten im letzten Studienjahr helfen soll, Firmen (potenzielle Arbeitgeber) kennen zu lernen und Aussagen zum aktuellen IT-Arbeitsmarkt zu kriegen. Die Veranstaltung ist für die Studierenden Pflicht und die Disziplin der Anwesenden hat uns sehr positiv überrascht. Donnerstag, 22. Mai 2008
p3b und cps ohne gps unterwegs
"Komm, wir steigen in einen der typischen Münchner Busse".
Donnerstag, 15. Mai 2008
Lücken im Lebenslauf.
Lücken im Lebenslauf seien schlecht. Sagt man. Mittwoch, 7. Mai 2008
p3YB-Gerüchte
Es wird wieder Zeit, ein paar Gerüchte um p3yb zu entkräften bzw. zu kommentieren. 1. Gerücht: YB wird Meister!
Kein Gerücht. Stimmt.
2. Gerücht: Um den Rasen für die Euro zu schonen, fand gestern abend das Spiel nur auf einer Seite des Spielfeldes statt (siehe Bild).
Falsch. YB war einfach stärker und fast immer auf der GC-Seite. Dies ist auch Edi Brandenberger aufgefallen (siehe Bild).
3. Gerücht: YB will zusammen mit p3b die besten p3b-Kandidaten als Panini-Bildchen veröffentlichen und die Kunden dazu bringen, Paninis zu sammeln und einzukleben.
Falsch. Für solche Sachen geben wir unsere Kandidaten nicht her.
4. Gerücht: Die Highlights jedes Heimmatchs von YB können auf der YB-Homepage jeweils noch einmal angeschaut werden.
Stimmt. Hier der Link dazu: http://www.bscyb.ch/yb_stade-tv.htm
Aber es macht nicht immer Freude, dies auch zu tun ....
Und als letztes noch ein Gerücht, welches bereits vor vielen Jahren auftauchte und die Fussballwelt in Staunen brachte: DER BALL IST RUND.
GrussGabriel Bosson
Mittwoch, 30. April 2008
Es lebe die Schweiz (und das Ausland)!

2 gute Nachrichten für die Schweiz waren in den News zu finden und verdienen es, auch hier erwähnt zu werden:
Gabriel Bosson
Dienstag, 22. April 2008
Es lebe die Zeitung!
Montag, 14. April 2008
So holt man sich gute Leute!

Dienstag, 8. April 2008
Auch Socken-Abi-Käufer: Ab in die Ferien!
Nebst den Nichtrauchern habe ich soeben noch eine weitere Kategorie von Leuten gefunden, welche mehr Ferien oder Freizeit haben können oder sollten. Nämlich diejeinigen, welche ein Sockenabi abschliessen. Dies teilte mir grad eine Firma per Mail mit. Hier deren Berechnungen:Dienstag, 1. April 2008
Nichtraucher, ab in die Ferien!

Zuerst hab ich mir gedacht: Ein Aprilscherz. Dann aber habe ich den Artikel ein bisschen genauer gelesen und: Er ist ernst gemeint!
Mittwoch, 26. März 2008
Online-Bewerbungen: Bitte beachten!

- Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterlagen die Grösse von 10 Mega überschreitet. Nur wer wirklich grosse Datenmengen rumschickt, muss ein gewichtiger Kandidat sein.
- Legen Sie wirklich alle Zertifikate, Bestätigungen und Ausweise bei. Auch das vor 25 Jahren gemachte Erste-Hilfe-Diplom sowie die 28 Bestätigungen der jährlich sich wiederholenden Hundedressurprüfung sowie sämtliche Jungschützen- und Pfadfinderauszeichnungen gehören dazu. Dabei ist wichtig, dass alle 48 Zertifikate als einzelne Dokumente geschickt werden.
- Mailen Sie Ihre Bewerbung wenn möglich an alle veröffentlichten Stellenausschreibungen. Ob die Anforderungen der Firmen auch erfüllt werden (auch die Muss-Anforderungen) werden die Firmen dann schon selber rausfinden.
- Lassen Sie ihren Lebenslauf höchstens mit dem automatischen Rechtschreibeprogramm überprüfen. Lesen Sie die Bewerbung auf keinen Fall ein zweites Mal durch.
- Schicken Sie die Dokumente wenn möglich in einem exotischen Dateiformat welches eine längere Recherche auf dem Internet mit anschliessendem Download von Freeware verlangt.
- Ein Foto mindestens in A4-Grösse und einer Auflösung von 1800x4800 gehört natürlich auch dazu. Beliebt sind Strandfotos oder Schnappschüsse mit Freund/Freundin und Bierglas.
- Wenn ein Motivationsschreiben verlangt wird (wie langweilig und veraltet!), schreiben Sie halt einen Satz zu Ihrer Motivation (Bsp.: "Die Stelle interessiert mich.") dazu. Vermeiden Sie es, dabei Bezug zur Firma oder zur Vakanz zu nehmen.
- Geben Sie bei den Sprachkenntnissen immer "verhandlungssicher" an. Dies bedeutet zum Beispiel, dass Sie problemlos zwei Leuten, die in einer fremden Sprache verhandeln, zuhören können. Stundenlang, ohne dabei ein Wort zu verstehen.
Nur unter Berücksichtigung dieser Tipps wird Ihre Bewerbung entsprechend gewürdigt und erfolglos sein. Viel Glück und Erfolg!
Gabriel Bosson
PS: Die oben aufgeführten Punkte sind übrigens nicht unserer Fantasie entsprungen....
Donnerstag, 20. März 2008
Sonntag, 16. März 2008
Wo sind sie geblieben?
Schon gehört? Es herrsche Informatikermangel und der Ruf der Branche sei schlecht: Um diese Missstände zu beheben wurde 2008 zum Jahr der Informatik ernannt! Schon bemerkt?
Richtig dramatisch wird es aber erst, wenn die Zahlen der Neueinsteiger in die IT betrachtet wird.
Ein richtiger Zusammenbruch der Studienanfängerzahlen ist zu verzeichnen. Verglichen mit 2001 sind es an ETHs und Unis 60% weniger, an Fachhochschulen fast 30%. Dies wird erst in einigen Jahren seine Wirkung zeigen. Die IT-Pioniergeneration wird dann mit all den wertvollen Erfahrungen in der verdienten Pension sein und durch die fehlenden Studienabgänger wird wohl der Mangel an Informatikern noch gravierende Auswirkungen haben.
Wie schon vor einigen Jahren werden dann junge Informatiker heiss umworben werden. Die Lohnspirale wird immer schneller drehen und die Fluktuation wird bedingt durch Abwerbung und "Rosinenpicken" wieder in ungeahnte Höhen steigen.
Nach all dem Jammern sollten nun aber Lösungen folgen. Genau dies hat ein Pionier der IT geboten. Carl August Zehner, Professor für Informatik an der ETH Zürich hat anlässlich der Medienkonferenz zur Lancierung des Informatikjahres 2008 einen hervorragenden Artikel geschrieben. Seine Lösungsansätze haben viel mit Öffentlichkeitsarbeit und Ausbildung zu tun. Und zwar nicht erst im Studium sondern schon in der Volks- und Mittelschule. So hätten beispielsweise die Gymnasien die Entwicklung in der Informatikausbildung ziemlich verschlafen. Die IT-Anwenderausbildung habe sich inzwischen in die Primar- und Sekundarschule oder ins Private verschoben, die Gymnasien böten bestenfalls freiwillige Kurse für Word, Excel oder ähnliches an. Ein echtes Fach Informatik fehle an den meisten Mittelschulen/Gymnasien nach wie vor. Dieser Missstand müsse schnell behoben werden.
Natürlich sind nicht nur die Schulen schuld, dies wäre wohl ein bisschen zu einfach. Wer die hervorragende Analyse und die Vorschläge von Prof. Zehnder lesen möchte, kann hier mehr finden:
http://www.informatica08.ch/presse/MM_Die%20dramatische%20Erosion%20der%20Informatikausbildung%20in%20der
Auf www.informatica08.ch ist übrigens noch mehr zum Jahr der Informatik zu finden.
Der Fachbereich Informatik ist heute in der Schweiz ein grosser, aber kaum als solcher wahrgenommener Wirtschaftssektor, der jedoch eine zentrale Infrastruktur für fast alle anderen
wirtschaftlichen Tätigkeiten im sekundären und im tertiären Sektor unseres Landes bildet.
Dieser junge Fachbereich hat sich erst in den letzten Jahrzehnten zu dieser Bedeutung entwickelt.
Daher sind Missverständnisse in der öffentlichen Wahrnehmung und Defizite in Teilbereichen,
namentlich in der Ausbildung, verständlich.
Diese Missverständnisse und Defizite will das "Jahr der Informatik 2008" ausräumen helfen.
Gleichzeitig sollen die Stellung der Informatik im schweizerischen Schul- und Bildungswesen
verstärkt und der Nachwuchs für Informatikberufe gefördert werden, namentlich auch bei
jungen Frauen. All diese Massnahmen fördern direkt und indirekt die Stellung der Schweiz in
der Spitzengruppe der Industrieländer auf dem weiteren Weg zur Informationsgesellschaft.
Die Schweiz hat dabei eine gute Ausgangslage und setzt schon heute jedes Jahr zweistellige
Milliardensummen für Informatikleistungen ein. Diese gute Position im globalen Wettbewerb
ist aber gefährdet, wenn es uns nicht gelingt, in unseren Schulen das Fach Informatik besser
zu verankern und vermehrt gute junge Leute für Informatikberufe zu gewinnen. Dazu sind
nicht neue Staatsbeiträge nötig, sondern eine Fokussierung, Priorisierung und nachhaltige
Umsetzung der gemeinsamen Anstrengungen in Richtung Zukunft."
Freitag, 14. März 2008
Wir haben ihn gefunden!
Hier deshalb für alle "Connaiseurs" unter uns ein Bild des p3b-Hasen. Ihn haben wir extra für uns herstellen lassen, sind aber überzeugt, dass der Markt unsere Kreation sofort kopieren und lancieren wird. Ein Grosserfolg ist garantiert.
Mmmmmh. Gabriel Bosson
Montag, 10. März 2008
p3yb - keine Gerüchte bitte.

p3yb - Schon gesehen?
Donnerstag, 28. Februar 2008
Heimarbeit? Ja, gerne.
Herausgefunden wurde, dass immer mehr Menschen ihre Arbeitsleistung regelmässig an verschiedenen Orten erbringen. Im Büro, daheim, unterwegs, beim Kunden, wo-es-sonst-noch-Sinn-macht. Über 60% der 200 befragten Studienteilnehmer verbringen ihre Arbeitszeit also nicht mehr nur an einem Ort. Im Klartext: "Homework" ist mehrheitsfähig.
Interessant ist die grosse Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Innerhalb eines Jahres haben 20% der Arbeitnehmenden zusätzlich die Möglichkeit von "Homework" erhalten und nutzen sie auch.
Tatsächlich hören auch wir zunehmend von Firmen und Kandidaten, welche über flexible Arbeitsplatzmodelle berichten. Was vor einigen Jahren noch als sehr fortschrittlich galt, hat sich scheinbar etabliert, gehört jetzt zum guten Ton. Vor einigen Wochen haben wir sogar von einer Firma gehört, bei welcher jeder Arbeitnehmende einen Tag pro Woche auswärts verbringen MUSS.Diese Entwicklung ist sicher ein gutes Zeichen, was das Vertrauen angeht. Nur für Kontrollfreaks sind solche Modelle meistens ein Graus. Wer solche Möglichkeiten anbietet, muss damit rechnen, dass die Mitarbeitenden nicht einfach von Acht bis Fünf (Nine to Five heisst es nur in Amerika...) daheim am Pult sitzen und arbeiten sondern die Flexibilität viel weiter geht. Die Arbeitsstunden verteilen sich dann halt möglicherweise auch auf frühen Morgen, späten Abend und Wochenenden. Individuell halt.
Noch ein Trost für alle Skeptiker: Mit Vertrauen umgehen kann gelernt werden und der Missbrauch ist mit grosser Sicherheit nicht grösser als mit herkömmlichen Arbeitszeitmodellen. Ob ein Arbeitnehmer im Büro seine Stunden "absitzt", surft, private Angelegenheiten erledigt - oder ob er dies daheim macht, ist nämlich kein grosser Unterschied.Wo immer Sie gerade arbeiten, wir wünschen Ihnen einen erfreulichen, produktiven Tag.
Gruss
Gabriel Bosson
PS: Dieser Beitrag ist ebenfalls in Heimarbeit entstanden.
Mittwoch, 27. Februar 2008
Werbung für einen Blog
Aber alle, die BernerInnen sind oder sonst an Bern interessiert sind oder an spannender geschichtshistorischpolitischsozialgesellschaftliterarischen Beiträgen sollen sich doch einfach mal reinklicken:
http://www.stadtwanderer.net/blog/
Aber bitte nicht vergessen, von Zeit zu Zeit auch wieder bei uns reinzuklicken......
Danke.
Gabriel Bosson
Freitag, 15. Februar 2008
Valais: Jetzt geh ich selber nachschauen

Ob die Markengeschichte im Wallis bereits funktioniert (siehe Bericht weiter unten), will ich jetzt selber vor Ort recherchieren. Ich bin gespannt, ob tatsächlich keine barfüssigen Surfer und Schnorchler auf der Lauchernalp zu finden gibt. In einer Woche weiss ich mehr, jetzt gibts erst mal eine kleine Sendepause.
Ski ahoi. Gabriel Bosson
Mittwoch, 13. Februar 2008
Geschichte eines Bewerbers - Ausbildung
Kaufmännische Grundausbildung, anschliessend in die Informatik gerutscht. Zuerst Support und Dokumentation, dann immer mehr auch im Selbststudium bzw. "on-the-job" erste Ansätze von Programmierung und Datenbank-Mutationen. Wie es halt so geht.
Seit einem Jahr ist er nun in der internen Informatik eines kleineren Produktionsbetriebes. Mädchen pardon Bübchen für Alles. Er betreut die interne Informatik, ist Schnittstelle zu den externen IT-Speziallisten, kann Produkte- und Softwareevaluationen machen, Anforderungen schreiben etc. etc. Sehr breit einsetzbar, ein Generalist eben. Genau so wie ihn die Firma braucht.
Um aber weiter zu kommen, mehr selber machen zu können, fehlen ihm immer wieder theoretische Kenntnisse, sprich die fehlende IT-Ausbildung. Dies sieht Mister Y selber und hat sich auch bereits um passende Ausbildungsmöglichkeiten bemüht.
Und nun geht Mister Y also zu seinem Chef und fragt, ob die Firma eine Weiterbildung unterstützen würde.
Ja, selbstverständlich würde man einen Kurs unterstützen, es gäbe doch da so tägige Kurse....
Nein, eine grössere Ausbildung liege nicht drin und sei auch nicht sinnvoll....
Also hat Mister Y begonnen, sich nach einem neuen Job umsehen wo ihm ermöglicht wird, seine praktischen Erfahrungen auch mit einer fundierten Ausbildung aufzubessern. Seine Firma wird einen sehr motivierten und fähigen Mitarbeiter verlieren, nicht den ersten übrigens. Die Weiterbildung kostet Fr. 8'000 und Mister Y würde einen Teil natürlich auch selber bezahlen. Ob sich das Kostendenken und die Einstellung für den Arbeitgeber hier mittelfristig auszahlt, darf wohl bestritten werden. Schade. Gruss Gabriel Bosson
Mittwoch, 6. Februar 2008
Gründe für Stellenwechsel
Welches sind die wichtigsten Kritierien bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, einer neuen Stelle? Zuerst haben die Befrager die Arbeitgeber gefragt. Hier die Rangliste:
1. Karrierechance
2. Reputation der Unternehmung
3. Gehalt
1. Die Arbeit selbst
2. Arbeitsplatzsicherheit
3. Gehalt

Auch sehr interessante Unterschiede gibt es auf die Frage "bleiben oder gehen". Die Arbeitgeberseite nannte als die wichtigsten Kündigungsgründe ihrer MitarbeiterInnen:
1. Karrierechancen
2. Beförderungschancen
3. Gehalt
Leicht andere Gründe und Reihenfolge wurden von den Mitarbeitenden selber genannt:
1. Stressniveau
2. Gehalt
3. Beförderungschancen
Karriere und Beförderungsmöglichkeiten scheinen also für die Arbeitnehmer bei der Auswahl der Stelle/Firma aber auch bei der Mitarbeiterbindung nicht zuoberst zu stehen. Spannende Arbeit, nicht zuviel Stress und Sicherheit sind wichtiger. Und genau dies ist natürlich für die im harten Konkurrenzkampf stehenden Unternehmen immer schwieriger anzubieten.
Die ganze Studie kann telefonisch verlangt werden (0049 611 79 41 76), oder aber nach einer Registrierungsprozedur auch runtergeladen werden (http://www.watsonwyatt.com/europe/research/resrender.asp?id=2007-EU-0407&page=1)
Was lernen wir daraus? Die einzige Übereinstimmung zwischen Arbeitgeber und -nehmer betrifft das Gehalt! Ist es wirklich so einfach? Wohl eher nicht, auch hier müsste nun wohl im Detail gewühlt werden und die ganze Geschichte differenziert betrachtet werden. Warten wir die nächste Umfrage ab, vielleicht werden wir dann schlauer.
Gruss
Gabriel Bosson
Donnerstag, 31. Januar 2008
Wie steht's mit den Vorsätzen?
Vor genau einem Monat haben sich sicher einige von uns Vorsätze für das neue Jahr gemacht. Einige können sich vielleicht sogar noch an die Vorsätze erinnern (... stimmt, da war doch noch was....). Ausser diejenigen, welche dem Tipp im Blogeintrag vom 2. Januar folgten und sich unter http://www.positivechange.ch/ eingetragen haben. Wer dort mitgemacht hat, der kann nach 30 Tagen möglicherweise von Erfolgen berichten.




