Mittwoch, 7. Juli 2010
Das F-Wort
FERIEN!
Nicht nur unsere Kunden
Nicht nur unsere Kandidaten
Nicht nur die Schweizer Nati
Nein, auch bei uns sind in den nächsten Wochen Ferien angesagt.
Und auch der Blog wird in den nächsten Wochen ein bisschen weniger häufig gefüllt. Dafür ab August wieder umso mehr.
Der Beitrag über unseren Workshop (siehe unten) im 10-vor-10 wird in den nächsten Tagen gesendet. Wer ihn also auf keinen Fall verpassen will, muss täglich einmal 10-vor-10 schauen. Sobald wir das Datum kennen, werden wir dies natürlich hier publizieren. Auch in den Ferien.
Allen einen weiterhin tollen Sommer und gute Erholung.
p3b-Team
PS: Die einzigen, die keine Ferien haben, sind die YB-Spieler. Ist auch gut so, denn nächstes Jahr werden die Meister und wir glücklich. Dann brauchen wir keine Ferien mehr. Jawoll.
Montag, 21. Juni 2010
Arbeitszeugnisse abschaffen?

Interessant ist seine Antwort auf die Frage nach Alternativen: Anstelle von Arbeitszeugnissen sollten neutrale Tätigkeitsbeschreibungen gemacht werden. Diese müssten sehr sorgfällig erstellt und chronologisch darstellen, welchen Verantwortungszuwachs es im Verlauf der Monate und Jahre gab. Eine "Versachlichung der Papiere", wie er es nennt.
Da die meisten grossen Unternehmen mit IT-gestützter Personalverwaltung arbeiten würdenn, könnten diese es sicher problemlos einrichten, detaillierte Tätigkeitsbeschreibungen zeitnah zu erstellen...
Da aber Sachlichkeit alleine nicht ausreicht, sollten alle Arbeitnehmenden Empfehlungsschreiben verlangen können.
Und wo bitte schön soll nun die Einsparung sein? Die genaue Protokollierung ist nicht ohne und ein persönliches Empfehlungsschreiben zu formulieren ist wohl noch schwieriger als die Erstellung eines Zeugnisses. Also wohl eher mehr Aufwand als weniger.
Und ich bezweifle keine Sekunde, dass diese sachlichen Papiere und die Empfehlungsschreiben blitzschnell auch den Weg vor's Gericht finden würden.
Nein. Ich bleibe hier traditionell. Der Vorschlag des Herrn Experten ist praxisfern und nicht umsetzbar. An Arbeitszeugnisse haben wir uns gewöhnt und wie diese gelesen werden, wissen die meisten mittlerweile auch einigermassen. Wenn nicht, siehe unter PS.
Arbeitszeugnisse sind zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Gruss
Gabriel Bosson
PS in eigener Sache: p3b hat auch was Arbeitszeugnisse, etwas zu bieten.
http://www.p3b.ch/cms/upload/p3b_Flyer_Workshop_Arbeitszeugnis.pdf
Das nächste Mal am 16.9.10
Wär het's erfunde? Wär?
peeeedrüüüübeeee
Dienstag, 15. Juni 2010
p3b bei SF DRS
Was macht denn da Edi Brandenberger mit dem Schweizer Fernsehen?
Wird er Nachfolger von Günter Netzer und hilft bei der Analyse der WM-Spiele?
Ist p3b in einen Skandal verwickelt und er muss Red und Antwort stehen?
Kandidiert er für den Bundesrat?
Die Gerüchteküche brodelt.
Auflösung folgt in den nächsten Tagen irgendwann um 10 vor 10.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Die besten Kandidaten der Welt
Freitag, 21. Mai 2010
Der Käse ist da.
Unter kundiger Leitung der Käsefachverantwortlichen der p3b haben wir promt eine Degustation durchgeführt. Und waren begeistert. Von der Käserinde nicht, die gab sonderbare Gerüche von sich, vom Käse selber aber schon. Natürlich bleibt das Rezept ein Geheimnis. Hier sind wir wie die Appenzeller. Verschwiegen ohne Ende. Wir schweigen und geniessen....
Mittwoch, 19. Mai 2010
Als die Welt noch in Ordnung war
Mittwoch, 5. Mai 2010
p3b ist besser als Ricardo und ebay
Nein: p3b heisst das Zauberwort.
Wir verlosen nämlich noch 4 Tickets für die Finalissima zwischen YB und Basel im Stade de Suisse. Teilnehmen dürfen alle ehemaligen Kandidaten von uns.

Tja, p3b-Kandidat sollte man sein.....
Hopp YB.
Gabriel Bosson
Samstag, 1. Mai 2010
Web-Recherche im HR-Umfeld
Mittwoch, 28. April 2010
Originelle Bewerbung

Donnerstag, 22. April 2010
Passt gut.
http://www.derbund.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Bonus-des-ExChefs-reisst-Loch-in-die-Kasse-von-Swissmetal/story/26557316
Lassen Sie sich vor allem die Passagen zum Bonus weiter unten im Artikel auf der Zunge vergehen. Überschrift: 1,4 Millionen Franken für 5 Monate.
Und: Moneyhouse sei Dank habe ich auch rausgefunden, wo der Herr wohnt: Zürich.
Kennen Sie "moneyhouse"?

Donnerstag, 8. April 2010
Bewerbungsgespräch: So nicht.
Los geht es mit einer Umfrage, die ich gefunden habe. Dieses Mal wurde nach den dümmsten/häufigsten/komischsten/stirnrunzelnverursachensten Fehlern bei Bewerbungsgesprächen gefragt. 2700 Personalmanager wurden von "Careerbuilder.de" über ihre Erfahrungen mit Bewerbern befragt.
Hier die 5 häufigsten Fehler von Kandidaten:
- Unangemessene Kleidung (57%)
- Desinteressiertes Auftreten (55%)
- Negative Äusserungen über den aktuellen/früheren Arbeitgeber (52%)
- Arrogantes Benehmen (51%)
- Telefonanrufe und SMS während dem Gespräch (46%)
Wer also mit Flip-Flops an ein Gespräch erscheint, nicht genau weiss, um welche Stelle oder Firma es sich eigentlich handelt, sofort mit wüsten Aussagen über den Trottel von Chef und Chef-Chef loslegt, dazwischen immer mal wieder kurz ein SMS verschickt und sofort nach Lohn und Aufstiegschancen fragt, hat gute Chancen, die Maximalpunktzahl zu erreichen.
Nebst dem Rating wurden die Personaler auch noch nach peinlichen Fehltritten von Bewerbern gefragt. Auch hier möchte ich ein paar Beispiele nicht vorenthalten:
- Ein Bewerber fragte die HR-Frau, ob man sich nach dem Gespräch auf einen Drink treffen könnte
- Eine Bewerberin feilte sich während dem Gespräch die Fingernägel (war wohl Winter, sonst wären die Zehennägel wohl auch noch dran gekommen)
- Ein Bewerber für eine Vakanz in der Kundenbetreuung antwortete: Ich arbeite nicht gerne mit anderen zusammen.
Tönt nach Neandertal. Nein, stimmt nicht, die waren besser: http://www.derbund.ch/digital/wild-wide-web/Am-Anfang-war-das-Bewerbungsgespraech/story/16686790
Gruss, Gabriel Bosson
Montag, 22. März 2010
Nehmt euch ein Beispiel an YB.
Dienstag, 9. März 2010
Winterschlaf der Journalisten ist vorbei
Ich war schneller....
Heute in der BZ gefunden. http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Trotz-Krise-sind-viele-Stellen--frei/story/18593899
So langsam geht der Winterschlaf doch zu Ende. Nach den Journalisten erwachen sicher auch die Fachinformatiker.
Gruss
Gabriel Bosson
Donnerstag, 4. März 2010
Winterschlaf der Informatiker
Der Arbeitsmarkt ist zur Zeit ziemlich "speziell". Es geit obsi. Definitiv. Viele neue Vakanzen sind in den letzten Wochen entstanden, viele Firmen suchen wieder Informatiker, zahlreiche Mandate und Anfragen sind bei uns eingetroffen. - Die Angst, nach einem Stellenwechsel als neuer Mitarbeiter besonders gefährdet zu sein, bei restrukturierungsbedingten Kündigungen zuoberst auf der Liste zu stehen, sitzt tief. Man wartet lieber noch ab.
- Viele Mitarbeiter sind froh, dass sie bzw. ihr Unternehmen die Krise unbeschadet überstanden haben und halten sich aus Dankbarkeit weiterhin still.
- Die Informatik-Spezialisten stecken voll im Stress: neue Projekte, Migrationen, Einführungen etc. Tag und Nacht von Montag bis Samstag voll arbeiten und dar nicht dazu kommen, eine Bewerbung zu versenden.
- Die Mitarbeiterzufriedenheit ist unglaublich hoch, die Mitarbeitenden sind glücklich und zufrieden, extrem loyal und niemand hat Interesse an einem Stellenwechsel.
- Nebst Bären, Igeln und anderen Viechern machen neu auch Informatiker einen Winterschlaf.
Doch es gibt Ausnahmen: Wenn eines der beiden magischen Wörtern im Titel eines Stelleninserates vorkommt, können wir uns vor Interessenten kaum retten.
Die beiden Worte sind Einsteiger (oder synonym: Junior) und Leiter (oder synonym: Chef, Manager, Head of) .
Das Interesse an einem Stellenwechsel scheint zur Zeit nur bei Branchenneulingen oder Managern zu bestehen. Wieso dies so ist? Spekulieren sie bitte selber.
Bleibt nur zu hoffen, dass die IT-Fachspezialisten nicht vom Winterschlaf direkt in die Frühlingsmüdigkeit übergehen. Denn anschliessend kommt im Sommer die Fussball-WM und der Herbst geht wohl für die Regeneration drauf. Schon ist dann wieder Winter und der Winterschlaf ruft. Und was machen bitte schön all die Firmen, die interessante Perspektiven zu bieten haben?
Schlaft gut.
Gabriel Bosson
Freitag, 19. Februar 2010
Bitte ausrauben. Danke.

Dass die Wohnung nun leer steht, interessiert aber eigentlich doch jemanden. Einbrecher nämlich. Diesen wird endlich das Leben dank Internet ein bisschen leichter gemacht. Auf der Internet-Homepage http://pleaserobme.com/ (Übersetzung: Bitte rauben sie mich aus) werden alle Twitter-Nachrichten von Leuten, die gerade ihre Wohnung verlassen und dies über Twitter mitteilen, live aufgelistet. Jetzt braucht der Einbrecher also nur noch gezielt zu suchen, wer gerade in seiner Nähe getwittert hat, kann noch kurz mit Google Maps die Umgebung anschauen und sich auf den Weg machen. Toll, oder.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Frust nach Absage

Donnerstag, 28. Januar 2010
Enzyklopädie ohne Sinn? Sinnvoll!
Wikipedia ist so sinnvoll und so hilfreich. Gut.
Aber wer vor lauter Hilfestellungen und Gratis-Online-Wissen genug hat, für den ist dies genau das Richtige:
http://www.stupidedia.org/stupi/Hauptseite
Ich empfehle den Einstieg über die "Hall of Fame". Die dort aufgeführten Artikel wurden prämiert und sind tatsächlich witzig (auch wenn Humor ja bekanntlich nicht alle lustig finden... oder so ähnlich). Wer zum Beispiel die sinnlosen Informationen zum Stichwort Europa durchliest, landet u.a. auch bei der Schweiz. Diese ist wie folgt beschrieben:

Also: Viel Spass dabei. Auf dass wieder ein bisschen sinnvolle Arbeitszeit mit sinnlosem Surfen vernichtet wird. Macht Sinn, oder?
Sinnliche Grüsse
Gabriel Bosson
PS: Achtung, zur Zeit sind 18213 Artikel aufgeschaltet. Kann also nicht nur ein "bisschen" sinnvolle produktive Arbeitszeit kosten. Ich habe euch gewarnt.
Freitag, 22. Januar 2010
Es geit obsi. Teil 3
Heut morgen ist eine Zusammenstellung ins Haus pardon in die Mailbox geflattert, die ich nicht vorenthalten möchte. Die Firma Moneyhouse http://www.moneyhouse.ch/index.htm hat die Schweizer "Pleitenbilanz" veröffentlicht und aufgelistet, welche Branchen am meisten Konkurse zu verzeichnen hatten und wie die Aussichten für 2010 aussehen. Gesamthaft haben letztes Jahr 5152 Firmen in der Schweiz Konkurs anmelden müssen. Ein neuer Rekord. Vor allem KMU's hat es scheinbar besonders hart getroffen.
Die Aussichten für 2010 (was Firmenpleiten angeht) ist auch noch nicht richtig beruhigend. Es wird erwartet, dass auch vermehrt "konsumnahe" Branchen betroffen sein werden . Hier die Tabelle mit den Werten des letzten Jahres (Zuwachs 2009 im Vergleich zu 2009) und den Prognosen für das 2010.
Personalvermittler hat es scheinbar bereits sehr viele erwischt. Dafür stehen die Prognosen für 2010 besser aus. Aus unserer Sicht: Wir haben ieber "Schwein" als "Geier"....
Im gleichen Artikel ist auch zu lesen, dass wenn es um Pleiten geht, die Deutschen die absolute Spitzenposition halten, die "Schweizer Pleitenkönige" seien. (http://www.moneyhouse.ch/wirtschaft/konkurse/die_pleiten_konige_der_schweiz-623504.htm).
Dies verwundert mich kein bisschen. Deutschland ist ja auch die einzige Nation, die den Pleitegeier als Wappentier haben:
So auf jeden Fall im Wikipedia pardon Stupidedia hier zu finden: http://www.stupidedia.org/stupi/PleitegeierTierische Grüsse
Gabriel Bosson
Freitag, 15. Januar 2010
Stehende Personalvermittler

Donnerstag, 7. Januar 2010
Es geit obsi. Teil 2

Der ganze Artikel ist u.a. hier zu finden: http://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/In-welchen-Branchen-es-2010-bereits-wieder-aufwaerts-geht/story/27352241
oder in der heutigen Ausgabe der Zeitung. Oder natürlich bei den Erstellern der Studie, bei der Credit Suisse.
Fazit: Es geit obsi, allerdings noch nicht überall gleich stotzig (Übersetzungshilfe: stotzig = steil) und es besteht kein Grund zur Euphorie.
Vorsichtig-optimistische Grüsse.
Gabriel Bosson
Montag, 4. Januar 2010
Es geit obsi.

Es soll nun aufwärts gehen. 2010 soll wieder alles gut werden, besser auf jeden Fall. In fast allen Medien ist von vorsichtigem Optimismus zu lesen und hören, von positiven Aussichten, von leicht steigenden Kurven. Tönt gut.
Der Arbeitsmarktbarometer von Manpower für das erste Quartal 2010 prognostiziert zum ersten Mal wieder einen positiven Wert für den "Netto-Beschäftigungsausblick". Was das genau ist, spielt eigentlich keine allzu grosse Rolle. Hauptsache es geit obsi, oder? Think positiv.
Fünf von neun Branchen seien bereit, neue Mitarbeiter einzustellen. Am optimistischsten zeigen sich die Verwaltung und das Gesundheitswesen....
Wer sich die gesamte Studie anschauen will, hier der Link dazu:
http://www.personalmagazin.de (bei den Downloads zu finden).
Grosszügigerweise ist sogar die Schweiz separat ausgewiesen. Und wir schliessen im Ländervergleich sehr gut ab. Besser sind die Aussichten nur noch in Südafrika (WM sei Dank?) und in Norwegen.
Also, 2010 wird gut. Steht da und dann wird es sicher stimmen.
Wir freuen uns darauf.
Viel Erfolg und Spass wünschen wir auf jeden Fall.
Gabriel Bosson
Freitag, 18. Dezember 2009
So eine FTTH-Bescherung
Donnerstag, 10. Dezember 2009
p3b-Angestellte essen Ameisen und schlafen mit Kakerlaken!
Luzia Senti ist in Südamerika unterwegs und hat heute folgenden Reiseblog-Beitrag geschickt (Auszug):

Von Dominique Marti ist gestern folgende Postkarte eingetroffen (ebenfalls ein Auszug):

Ich fasse also das Wichtigste kurz zusammen:
- p3b-Mitarbeiterinnen essen Ameisen, finden Kakerlaken im Schlafzimmer kein Problem, interessieren sich auch im Dschungel für Gucci-(pardon: Schweine-)Taschen und sind mit nur einem paar Schuhen (und erst noch Flip-Flops) glücklich.
Da staunt der Rest des Teams!
Weiterhin tolle Ferien euch beiden.
Gruss aus dem Dschungel vom Liebefeld, das auch in der Schweiz liegt, wo zur Zeit aber nicht zuviel gearbeitet wird.
Gabriel
Donnerstag, 3. Dezember 2009
HR hat oft keinen guten Ruf
Im Artikel wird ein Neueinsteiger im HR-Geschäft interviewt. Rudolf Reifert (so heisst der Mann) gibt auf die Frage "Welches Image hat Ihre Tätigkeit im Freundeskreis" folgendes Statement ab:
"HR hat oft keinen guten Ruf und wird als wenig wertschöpfender Bereich gern für negative Äusserungen hergenommen. Wenn man mit HR zu tun hat, so das Image, dann geht es um Probleme und unangenehme Themen. Dass meine Freunde teilweise verärgert sind über ihre eigene Personalabteilung, liegt aber mehr daran, dass die einzigen Erfahrungen, die sie bislang mit HR machten, im Bewerbungsprozess liegen. Und da geben sie durch die Bank an, dass sie zum Beispiel viel zu lange keine Rückmeldung erhalten haben oder im Bewerbungsgespräch unqualifizierte Fachfragen gestellt bekamen. Daraus leiten sie dann ab, dass Personaler oft über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben. ....."
Zum Glück ist dies eine deutsche Zeitschrift und handelt es sich hier um Aussagen aus Deutschland! Aus der Schweiz gibt es nur Positives! Oder?
http://www.youtube.com/watch?v=ms9w-6VvRBA
Gruss aus dem Rucola-Land
Gabriel Bosson
Mittwoch, 25. November 2009
Freitag, 6. November 2009
Personalvermittler ja, aber nicht alle.
Montag, 2. November 2009
Arbeitszeugnis für Luzia Senti (ohne Codierung)
Freitag, 30. Oktober 2009
Abschied...
Liebe Grüsse
Luzia Senti
Wie zufrieden sind die Kunden mit p3b?

Dienstag, 27. Oktober 2009
Polizistenrekrutierung in Indien

- Anmeldung zur Prüfung
Ein Job bei der Polizei ist sehr beliebt und es interessieren sich sehr viel mehr Männer als es offene Stellen hat. - Prüfung
Sehr viele sportliche Tests müssen absolviert werden. Weitsprung, Hochsprung, Langstreckenlauf, Klimmzüge, Liegestütze - körperliche Fitness ist also Bedingung. Wer alle Prüfungen erfolgreich absolviert wird zum nächsten Teil eingeladen. - Gespräch mit dem Recruiter
Die Tauglichkeit wird abgeklärt, Motivation etc. Mehr Infos über das Gespräch war leider nicht herauszufinden.
Bisher war das Rekrutierungsverfahren ja noch einigermassen verständlich und üblich. Was nun folgt, weicht aber von den bei uns üblichen Schritten ab: - Geld auftreiben
Wer bisher alle Hürden erfolgreich hinter sich gebracht hat, dem wird nun ein Betrag genannt, den er auftreiben muss. Die Summen bewegen sich in für indische Verhältnisse enormen Grössenordnungen. Zwei- bis Viertausend Dollar (in Form von Rupien natürlich) muss der Interessent nun auftreiben. Die ganze Verwandschaft wird um Unterstützung gebeten, überall werden Kredite aufgenommen. - Geld abliefern
Der Betrag wird nun dem Rekrutierungsverantwortlichen übergeben und verschwindet auf Nimmerwiedersehen in dessen Tasche. Auch andere Taschen werden von diesem Geld gestopft. Vorgesetzte und andere Beteiligte wollen schliesslich auch ihren Anteil. Bestechung würden wir dies nennen. - Polizist sein und Schulden tilgen
Das Einkommen eines Polizisten in Indien ist nicht sehr gut, es reicht knapp zum Leben aber auf keinen Fall, um die grossen Schulden zurückzuzahlen. Also ist der Mann (Frauen haben wir nie gesehen) gezwungen, selber für Nebeneinkünfte besorgt zu sein. Eine sehr erfolgsvesprechende Art ist: (sie haben es vielleicht geahnt) die Bestechung.
Immer wieder konnten wir beobachten wie Polizisten Verkehrsteilnehmer anhielten, die Hand hinstreckten, einige Scheine kriegten und den Fahrer dann durchwinkten. Er braucht im Normalfall gar nicht zu sprechen, alle kennen das Spiel. Wer nicht ins Gefängnis will bezahlt lieber freiwillig. Denn irgend einen Grund für einen kurzen aber nicht sehr angenehmen Aufenthalt in einem indischen Gefängnis werde bei Bedarf immer gefunden. So ca. 15 bis 20 Jahre bräuchte ein normal tüchtiger Polizist um seine Schulden abzuzahlen. Danach darf er für seine Bedürfnisse "arbeiten" und ein finanziell sorgloses Leben führen (dies ist auch der Grund wieso dieser Beruf in Indien so beliebt ist).
Einmal wurden auch wir angehalten. Als der Polizist aber Touristen im Auto entdeckte, nahm er seine Hand sofort zurück und unser Fahrer durfte die Fahrt wieder aufnehmen. Gratis.
Wie es gelingen soll, solche Korruptionsmechanismen abzuschaffen, ist allen unklar. Den Kreislauf zu durchbrechen erscheint unmöglich. Ganz schön raffiniert das System. Aber auch irgendwie hoffnungslos für die "normale" Bevölkerung.
Ich ziehe auf jeden Fall die Berner Variante und die Berner Tschugger vor.
Gruss
Gabriel Bosson
Dienstag, 13. Oktober 2009
Stellenvermittlung à la India
Die letzten 3 Wochen war ich in Indien und durfte - nebst sehr sehr vielen anderen Eindrücken - auch miterleben, wie Stellenvermittlung bzw. Personalbeschaffung dort abgeht.Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der Pleitegeier kreist umher...
Bis zum jetzigen Zeitpunkt mussten 3'792 Firmen Konkurs anmelden in diesem Jahr. Und es wird nicht besser: Experten erwarten bis zum Jahresende für das gesamte Jahr 2009 eine üppige Zahl von 5'000 Firmenkonkursen.
Verschiedenste Branchen sind davon betroffen. Drei Mal dürfen Sie raten, welche Branche jedoch am stärksten davon betroffen ist...
Ja genau, die Personalvermittlungsbranche mit einer Konkurszunahme von 142,6% gegenüber dem Vorjahr!
Der Pleitegeier tut seine Arbeit also gut. Viele können ihm nicht ausweichen.

p3b weicht aber aus. Noch lange.
Liebe Grüsse
Luzia Senti
audio-visuelles Tiefenentspannungssystem
Dieser hoch gescheite Computer harmonisiert durch stimulierende Licht- und Audiofrequenzen die Gehirnwellen und steuert den Massage-Sessel.
Und was bringt das alles? Diese audio-visuellen-Wellen sollen sich anscheinend positiv auf die Gedächtnis- und Konzentrationsleistung auswirken (durch die Stimulation werden Alpha- und Theta-Wellen produziert, welche für Entspannung, Kreativität, Intuition und Mediation stehen).Tönt super entspannend.
Jetzt kann ich nur hoffen, dass dieser Blog-Eintrag genug positive Gehirnwellen bei meinem Chef auslöst und ich mich bald in solch einem Sessel massieren lassen kann.
Freundlichst
Luzia Senti
P.S. Sessel zu bestaunen und bestellen unter http://www.brainlight.de/
Dienstag, 22. September 2009
Praxistauglichkeit

Freitag, 11. September 2009
Work Life Balance

Dieses Nicht-Abschalten-Können nach der Arbeit zu verhindern ist hohe Kunst. Handys und Internet machen dies nicht gerade einfach. Im Gegenteil - sie erschweren es meist unnötig.
Nach einer kürzlich veröffentlichte Studie von Bitkom (http://www.bitkom.de/) sind 83% bei 30- bis 49-Jährigen mit Positionen mit höherer Verantwortung nach Feierabend für ihre Firma erreichbar. Bei den Jüngeren (bis 29 Jahre) sind es 53%.
Hier ist jedoch nicht klar, ob diese Personen einfach sagen, sie seien erreichbar oder ob sie aktiv ihre Mails checken oder telefonieren. Dies ist sehr wohl ein Unterschied und sollte bei der Interpretation der Ergebnisse beachtet werden.
Weiter zeigte sich bei der Studie, dass 77% aller Männer eher jederzeit erreichbar sind im Gegensatz zu 68% bei den Frauen. Ist es möglich, dass Frauen sich mit Haushalt und Kinder abklenken? Oder nehmen sich die Herren zu wichtig? Oder sind ganz einfach mehr Männer in Positionen mit höherer Verantwortung? Hier ist Interpretationsspielraum vorhanden...
Die Auswirkungen des Nicht-Abschalten-Könnens sind meist nicht unbedingt rosig: Die Gesundheit leidet, die Familie kommt zu kurz, man denkt nur noch an die Arbeit und und und...
So ganz schwarz/weiss ist die ganze Sache jedoch auch wieder nicht: Es gibt auch ein positives Nicht-Abschalten-Können. Hätten Sie's gewusst?
Haben Sie sich auch schon mal über eine gelungene Präsentation gefreut? Oder waren Sie sehr zufrieden mit Ihrer Leistung? Oder erlebten Sie einfach etwas Gutes bei der Arbeit? Dann haben Sie dies wahrscheinlich zu Hause erzählt und auch öfters an dieses positive Ereignis gedacht . Sie konnten also auch nicht abschalten. Aber im Gegensatz zum Nicht-Abschalten-Können im Sinne von negativen Gedanken oder Mails und Telefonate führen nach Feierabend, hat das positive Nicht-Abschalten-Können grundsätzlich keine negativen Auswirkungen. Im Gegenteil: Es beflügelt Sie eher und macht Sie glücklich.
Liebe Grüsse
Luzia Senti
Donnerstag, 27. August 2009
Montag, 24. August 2009
Ergebnisse der Web-Umfrage

- Im Vergleich zu anderen Personalberatungsunternehmen-Websites sind wir bei vielen Aspekten ähnlich (z.B. Übersichtlichkeit, Infos zur Firma, Layout)Dienstag, 18. August 2009
Richtlinien zur Verhinderung von Schweinegrippeansteckung an Bewerbungsgesprächen

Donnerstag, 30. Juli 2009
Coldplay rückt näher...
Unsere Umfrage ist gestartet!Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie auf unsere Website http://www.p3b.ch/ gehen, dort auf den oben abgebildeten Link klicken und unsere Fragen zu unserer Website beantworten. Oder Sie klicken auf den folgenden Link und gelangen so direkt zur Umfrage: http://www.askallo.com/4llhsp8g/survey.html

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!
p3b und Coldplay. Das gefällt.
.jpg)




.jpg)
.jpg)

.jpg)
.jpg)
.jpg)

.jpg)

