Freitag, 29. April 2011

Ja, ich will

Unser Kopffeld Inserat vom Samstag, 30.4.2011 soll unseren Respekt dem englischen Königshaus gegenüber zum Ausdruck bringen.


Und an wen aus dem englischen Königshaus haben wir wohl gedacht, als wir das Kopffeld von letzter Woche kreierten?


Zu schwer? Ok, ich gebe noch ein paar Tipps. Früher konnte Diana, heute Camila sich dahinter verstecken, sich daran halten.
So, jetzt müsste es aber langsam klar werden, oder?

Hof-Knicks
Gabriel Bosson



Wer immer noch gar keinen blassen Schimmer hat, kann ja hier noch reingucken: http://shibby.kaywa.com/schmunzel/wachsen-ohren-weiter-wenn-der-uebrige-koerper-nicht-mehr-waechst.html

Montag, 18. April 2011

Fragen an den Osterhasen

Lieber Osterhase

Wo hast du all die InformatikerInnen versteckt? Wo sind all die Java- oder .NET-Entwickler, wo die Microsoft- oder Linux-Systemcracks? Wo die Business Analysten, SAP-Spezialisten und Testmanager? Kann es sein, dass du in diesem Jahr statt Eier einmal eine Abwechslung wolltest und all die IT-Spezis versteckt hast?

Dies wäre auf jeden Fall eine Erklärung dafür, dass sich seit Wochen fast niemand für die oberspannenden Stellen interessiert.

Falls dies so ist, besteht ja Hoffnung. Bald ist Ostern und die meisten IT-ler werden gefunden. Klar, ein paar fragende Kinder wird die Ostern 2011 hinterlassen ("Mami, was sitzt da für ein Mann in meinem Osternest?") und sicher wird es ein paar interessante Erklärungsversuche der Eltern geben ("Frag nicht, Hansli. Die Ohren kannst du haben, den Rest will ich...").
Aber es wird hoffentlich keine bleibenden Schäden bei den Kleinen mit sich ziehen.

Also lieber Osterhase. Wir freuen uns auf mehr Bewerbungen nach Ostern. Und nächstes Jahr verstecke bitte entweder wieder Eier oder etwas, das weniger auffällt und weniger gesucht ist  als IT-Fachleute. Danke.

Frohes Suchen.
Gabriel Bosson

Freitag, 8. April 2011

Schwer zu verstehen.


Das Bundesamt für Statistik hat Zahlen veröffentlich. Scheinbar war die Lohnrunde 2010 nicht besonders üppig. Real seien nur 0.1 % Lohnerhöhung geblieben. Dies sei eine verspätete Folge der Finanzkrise, dies die Interpretation und Begrüngung des BFS.

Eine Branche aber, die war die Ausnahme. Ja, Sie vermuten richtig. Die Verursacher der Finanzkrise nämlich, die Banken. Durchschnittlich 2.5% Lohnerhöhung durften die Banker in Empfang nehmen. Super.

http://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/Kaum-Lohnerhoehung--ausser-bei-den-Bankern/story/26905103

Ich nehme an, dass die das Geld dringend brauchen, um die neuen Kleidervorschriften einhalten zu können. (siehe Blog vom Dezember: http://p3b-blog.blogspot.com/2010/12/was-essen-die-ubs-ler-am-zibelemarit.html)

Kopfkratzende Grüsse
Gabriel Bosson

Donnerstag, 7. April 2011

Bescheidenheit ist eine Zier


Letzte Woche habe ich eine Bewerbung erhalten. Nein, das alleine ist noch nichts Besonderes. Nur die ersten Zeiten im Motivationsschreiben und im CV, die sind eine Erwähnung wert. Folgendes stand da geschrieben:

 "Suchen Sie einen Mitarbeiter mit überdurchschnittlichen analytischen Fähigkeiten und fantastischen Persönlichkeitsmerkmalen, die dem Unternehmen einen massiven Mehrwert und damit einen sicheren Unternehmenserfolg bringen können? Dann sollten wir uns unbedingt unterhalten, bitte kontaktieren Sie mich unverbindlich telefonisch oder via Email, für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung."

Am meisten beschäftigt hat mich die Formulierung "fantastische Persönlichkeitsmerkmale".
Ob hier wohl Bescheidenheit dazu gehört? Ich auf jeden Fall werde es nicht herausfinden.

Vielleicht hat ja Wilhelm Buch mit seinem Spruch doch recht?
"Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!"

Gruss
Gabriel Bosson

Mittwoch, 30. März 2011

Blog per Mail abonnieren

Ja, das geht.
Rechts sollte neu ein Feld zu finden sein, um die Mailadresse zu erfassen. Dann im nächsten Schritt nur noch die komische Buchstabenkombination abtippen und schon erhalten sie jeweils ein Mail, wenn ein neuer Blogeintrag vorhanden ist.

Wer sich registriert, erhält als erstes eine Mailbestätigung (in Nicht-Deutscher Sprache) und muss auf den Link im Mail klicken.

Wer keine automatische Mailzustellung wünscht, kann natürlich weiterhin stündlich vier Mal auf unseren Blog schauen und kriegt so auch mit, wenn etwas Neues geschrieben wurde.

Dienstag, 29. März 2011

Der Ruf des "Eitsch Aaar"

Wieder einmal fand ich eine Studie, die ich nicht vorenthalten möchte. Zum Glück kommt sie aus Deutschland. Bei uns in der Schweiz ist das sicher gaaanz anders.
Also: Gefragt wurde nach Image und Performance der Personalabteilung, des HR also. Und zwar Fremd- und Eigenbild (so fies!).

Hier die Resultate der Personal-Fachleute (331 Nennungen) und der Linie (1056 Nennungen):

Aussage 1:
Alles in allem bin ich mit der Leistung unserer Personalabteilung zufrieden.
49% der Linie sagte ja
73% der Personaler sagten ja

Aussage 2:
Unsere Personalabteilung hat unter der Belegschaft des Unternehmens einen guten Ruf.
43% der Linie sagte ja
67% der Personaler sagten ja

Aussage 3:
Unsere Personalabteilung kennt die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
32% der Linie sagte ja
67% der Personaler sagten ja

Noch ganz viele andere Aussagen wurden bewertet und ein Muster fällt ziemlich rasch auf. Die HR-Leute bewerten ihr Image und Ihre Leistung viel höher ein als diese von der Linie bewertet wird.
Die Studie kommt zu ziemlich harten Aussagen (zum Glück sind die nicht von mir):

Marktorientierung des HR: kaum erkennbar
Image: Ruf lässt zu wünschen übrig
HR und seine Kunden: Zwei Welten
Positionierung: Bei den Kunden unklar

Tönt nicht gut, ich erspare euch deshalb weitere Aussagen und Schlüsse. Wer die ganze Studie der Fachhochschule Koblenz (ist in Deutschland, zwar nahe der Grenze aber klar in Deutschland....) lesen möchte, kann dies hier tun: http://www.haufe.de/hr-image.
Und ich mache mich sofort auf die Suche nach einer HR-freundlicheren Studie.
Gruss
Gabriel Bosson
-

Mittwoch, 23. März 2011

Das Geheimnis wird gelüftet






PIGUGEGL - so heisst das Zauberwort. Falls auch Sie nicht wissen sollten, was diese Abkürzung bedeutet, finden sie hier Antwort: http://de.wikipedia.org/wiki/FIGUGEGL.
Ganz viele p3b-Freunde machten sich am letzten Mittwoch auf den Weg ins Schloss Köniz um dort bei passender Musik einen urchig gemütlichen Abend zu verbringen. Den "Abend der langen Fäden" quasi.
Danke allen für's Kommen. Das Fondue war gut und hat eine gute Laune gemacht. PIGUGEGL eben.

Donnerstag, 17. März 2011

Das p3b-Team und die Appenzeller

Das p3b-Team: Was für ein Kontrast du den 3 mudrigen Appenzellern.
Edi strahlt.
Andrea, Christine und Sabrina strahlen.
Dominque strahlt.
Und auch Gabriel strahlt, ein bisschen wenigstens.
Was wohl da wieder los war? Bleibt ein Geheimnis. Heute jedenfalls.

Donnerstag, 10. März 2011

Titel-Irrsinn zum zweiten

Als ich am 8.2. den Blogeintrag zur Entwicklung bei den akademischen Titeln in Deutschland schrieb (Stichwort: Juniorprofessor), konnte ich natürlich nicht ahnen, dass das Thema urplötzlich so viel Diskussionsstoff bieten würde.
Inzwischen soll in Deutschland eine neue Kommission gegründet worden sein, welche von der deutschen Regierung den Auftrag erhalten hat, einige neue Titel für Akademiker zu kreieren. Hier ein paar Vorschläge aus dieser Arbeitsgruppe, welche allerdings noch als vertraulich zu betrachten sind:
- Kopessor (Professur, die vergeben wird, wenn jemand den Grossteil der Publikationen von anderen Wissenschaftlern kopiert hat)

- Dooktoor (Soll darauf hinweisen, dass der Träger dieses Doktor-Titels die Disseration mit Hilfe von google geschrieben hat)

- Dooktghost (Soll darauf hinweisen, dass der Träger dieses Doktor-Titels die Disseration von einem Ghostwriter schreiben liess, der selber mit Hilfe von google gearbeitet hat)

- Proofessoor (siehe Dooktoor, einfach eine Stufe höher. Alle Publikationen des Titelträgers wurden mehrheitlich mit Hilfe von google erstellt)

- Plaktor (Doktor mit hohem Plagiatsanteil an seiner Dissertation)

- Plassur (siehe Plaktor, einfach für Professoren)


Natürlich gibt es dann auch Kombinationen, zum Beispiel den
Proofessoor Dooktghost Dooktoor Hans Muster (oder abgekürzt Proo. Dog. Doo. Hans Muster),
ein Prof. Dr. Dr., der für seinen ersten Doktor-Titel noch selber gegoogelt hat, für den zweiten einen Ghostwriter beauftragt hat und seit er Professor ist, nur noch mit Hilfe von google publiziert.

Bevor ich mich in weitere Kombinationsmöglichkeiten versteige, höre ich hier auf. Völlig unwissenschaftlich, ich weiss. Aber so bin ich halt.
Gruss
Gabriel Bosson

Entwurf des neuen Doktorhuts (gefunden natürlich auf Google....)

Montag, 28. Februar 2011

Falsch. Mehr.

Folgende Nachricht kam grad über den Ticker rein:

Weniger ICT-Stellen online ausgeschrieben
http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?&site=ii&_d=_article&news.id=24233


Da ich mich in Statistik-Angelegenheiten lieber an den guten alten Winston Churchill halte ("trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast") hier noch die Angaben unserer p3b-internen-Statistik.

Im Grossraum Bern sind im Beobachtungszeitraum Oktober 2010 bis Februar 2011 MEHR ICT-Stellen erschienen. 358 IT-Stellen waren im Oktober 2010, 515 im Februar 2011 publiziert. Das ist sogar VIEL MEHR. .

Und auch viel mehr Stellen gibt's auf www.p3b.ch. Aber dies nur so als Geheimtipp.

Gruss
Winston Gabriel

Dienstag, 8. Februar 2011

Titel-Irrsinn?


Gestern bin ich bei der Durchsicht eines deutschen Fachjournals über eine Bildlegende gestolpert. Der Artikel wurde geschrieben von einem Prof. Dr. xx und als Bezeichnung seines Titels stand da: Juniorprofessor.

Meine erste Vermutung war, dass es sich hier wohl um einen Österreicher handeln müsste. Aus diesem Land erhalten wir nämlich gelegentlich Bewerbungen von Magistern, Studienräten und andern bei uns eher unbekannten oder schon lange ausgestorbenen Titelträgern (nein, die Titel sind ausgestorben, nicht die Träger).

Aber nein, meine nicht-wissenschaftliche Recherche auf Wikipedia ergab, dass es diesen Titel hochoffiziell in Deutschland gibt. Erst 2002 wurde er eingeführt. Zitat aus Wikipedia: "Die Juniorprofessur ist eine Amtsbezeichnung für eine Stelle im Lehrkörper einer deutschen Hochschule. Diese Position in der Gruppe der Hochschullehrer wurde 2002 mit der fünften Novelle des deutschen Hochschulrahmengesetzes eingeführt.....".

Wer alles, wirklich alles über diesen Titel wissen will (beispielsweise auch, wie lange die Geburt eines Kindes das Dienstverhältnis eines Juniorprofessors verlängert....), kann hier selber nachlesen, der Artikel ist nämlich obwohl in deutscher Sprache geschrieben, für einen Nicht-Juniorprofessor sehr schwer verständlich http://de.wikipedia.org/wiki/Juniorprofessur.

Es gibt übrigens scheinbar inzwischen auch Seniorprofessoren. Ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis es auch Expertenprofessoren geben wird.

Natürlich habe ich noch ein bisschen weitergeforscht und kann berichten, dass es weder Junior- noch Seniorexperten gibt. Auch Junior- oder Seniorspezialisten habe ich nicht gefunden. Hier gibt es also weiteres Potential im lustigen Titelerfinden.

Es grüsst der
Head of Blog
Gabriel Bosson



Dienstag, 1. Februar 2011

Hobbies im Lebenslauf?

Immer wieder taucht die Frage auf: Soll ich in meinem Lebenslauf Hobbies aufführen? Ja, sind wir der Meinung. Viele Arbeitgeber sind nicht nur an einer Arbeitskraft interessiert, nein, häufig werden Menschen gesucht. Und Menschen haben Hobbies. Häufig jedenfalls. Sind nicht "hobbylos".



Letzte Woche haben wir eine Bewerbung erhalten die ich nicht vorenthalten möchte:

Ein klares Statement, irgendwie sympathisch, oder?

Prost und Gruss

Gabriel Bosson


Mittwoch, 26. Januar 2011

En garde, p3b

Impressionen vom p3b/cps-Firmenanlass.


Einige fanden es sofort sehr lustig.


Andere hatten natürlich sofort ein paar Fragen und mussten staunen.


Wieder andere versuchten es sofort mit Trockenübungen.

Die Instruktionen vom Fachmann schafften Klarheit.


Die (un)erschrockenen Augen vor dem Kampf.

Jetzt noch schnell den Fusstest: Nein, tut wirklich nicht weh. Gut, wir können anfangen.

Nein! Wie früher nach 5 Minuten Autofahrt: Papi, ich muss pinkeln!


Jetzt aber. p3b/cps: En garde!

Genial.

Dienstag, 18. Januar 2011

Mathias Morgenthaler signiert


Es gibt grundsätzlich 2 Möglichkeiten, das wunderbare Buch "Beruf und Berufung" von Mathias Morgenthaler zu erhalten.
Sie können es kaufen, in jeder guten Buchhandlung oder auch übers Internet: http://www.zytglogge.ch/vorschau/morgenthaler_beruf.html
Falls sie aber eine von ihm signierte Version als Geschenk erhalten möchten, müssen Sie sich einfach bei uns als Kandidat melden, sich von uns zu Ihrem neuen Arbeitgeber vermitteln lassen und schon werden Sie an Ihrem ersten Arbeitstag ein Exemplar erhalten. Sooo einfach ist das.
Gestern war Mathias bei uns zu Gast, hat sein Buch vorbei gebracht (mit dem Velo!) und natürlich auch signiert.
Also: Kaufen oder von uns schenken lassen. Sie haben die Wahl.
Gruss
Gabriel Bosson
PS: http://www.wortwirkung.ch/ - dies die Homepage von Mathias Morgenthaler

Freitag, 7. Januar 2011

sooo einfach


8. Januar 2011, Stellenanzeiger der Espace Media Gruppe:
(einfach auf den Artikel klicken, wird dann grösser. Sooo einfach ist das.)


Welches ist Ihr Lieblingsszenario?
Haben Sie ein eigenes, futuristisches Szenario?
Was halten Sie von unseren Szenarien?



Wenn Sie unten auf das Wort "Kommentare" klicken, können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Sooo einfach ist das. Besten Dank dafür.






http://www.soooeinfach.ch/

Montag, 3. Januar 2011

2011 - es wird gut


Ein tolles und erfolgreiches 2011 wünschen wir allen unseren Kunden, Freunden, Bekannten. Ein Jahr voller Freude, Erfolge, guten Begegnungen, Glück und Spass.


Geht es weiterhin "obsi"?

Sind wir am Ende einer Krise oder mitten drin oder gar am Anfang der nächsten?

Was macht die Weltwirtschaft? Und hat dies überhaupt einen Einfluss auf die Schweiz?

Und der Euro, der Dollar, der Schweizer Franken? Alle abschaffen oder nicht in Panik geraten?


Wer Antworten auf solche und ähnliche Fragen haben will, der kann sich an den vielen in den letzten Tagen erschienen Artikel und Sendungen der Fach-Experten orientieren. Nur wird dies leider keine Antworten auslösen sondern nur noch grössere Fragezeichen und grosses Stirnrunzeln (hat es bei mir auf jeden Fall). Zu jeder der oben aufgeführten Fragen finden sich Aussagen von hoch dotierten Experten, die klar bejahen und dies mit vielen Zahlen, Facts und Thesen unterlegen. Gleichzeitig finden sich auch genau so viele Artikel von hoch dotierten Experten, die genau das Gegenteil behaupten und auch dies mit vielen Zahlen, Facts und Thesen unterlegen. Dazu kommen natürlich noch die Experten, die sowohl bejahen wie auch verneinen.

Um ehrlich zu sein: Ich habe nicht heraus gefunden, ob es nun "obsi" oder "nidsi" gehen wird im 2011. Die Experten waren hier keine grosse Hilfe, erst im Nachhinein werden wir wissen, wessen Prognose richtig war.

Also: Denken wir positiv, sehen wir das halbvolle anstatt das halbleere Glas, freuen wir uns an den Erfolgen, schauen wir optimistisch ins neue Jahr.

2011 - es wird gut.

Neujahresgruss vom Propheten Gabriel Bosson
und dem ganzen p3b-Team


Dienstag, 21. Dezember 2010

Besprechungsraum zu vermieten

Sie suchen einen wunderschönen, ruhigen, hellen Raum für eine Besprechung, einen Workshop, eine Sitzung oder eine Klausur. Einfach bei uns melden. 031 970 40 40.

Freitag, 17. Dezember 2010

Schöner arbeiten

Hier ein paar Bilder aus unseren Büros. Eigentlich haben wir es schön bei p3b. Schön.









Donnerstag, 16. Dezember 2010

Was essen die UBS-ler am Zibelemärit?

Dürfen Sie Knoblauch essen am Mittag? Oder tragen Sie eine farbige oder ultramodische Brille? Oder laufen Sie gar mit einem Piercing oder einem Tattoo herum?

Dann arbeiten Sie sicher nicht (oder nicht mehr lange) als UBS-Schalterbeamter oder -berater.

Die Bank hat nämlich diese Woche neue Richtlinien für das Schalterpersonal erlassen. Ganze 44 Seiten (in Worten: vierundvierzig Seiten) umfasst das Werk! Alles ist beschrieben. Farbe der Anzüge und Krawatten (die ist sogar Pflicht), die Schuh- und Gürtelfarbe muss identisch sein, Kurzarmhemden sind nicht erlaubt, für die Frauen muss es ein unifarbener Blazer sein, dazu eine weisse Bluse, geschlossene Schuhe sind ebenfalls ein Muss. Der Haaransatz muss nachgefärbt werden, Zwiebeln sollten zum Mittagessen auch nur in ganz kleinen Mengen zu sich genommen werden und natürlich sind Fusskettchen nicht erlaubt (bei Männern auch nicht?)

44 Seiten voll von verbindlichen Vorschriften. Huch.

Als erstes wird jetzt mal ein Pilotversuch an 5 Filialen gestartet. Anschliessend soll das Reglement dann für alle Niederlassungen gelten.

Ich vermute, dass UBS-intern zur Zeit bereits intensiv am nächsten Reglement gearbeitet wird. Ein Dresscode für die UBS-Kunden nämlich. Es kann doch wohl nicht sein, dass Kunden in Jeans, karierten Blusen, mit farbigen Brillen oder einem leichten Knoblauchgeruch die UBS-Filialen betreten, diese verpesten und den gestylten UBS-Beratern salop gekleidet begegnen! Das muss geregelt werden. Sofort. Unbedingt. Ein UBS-Kunden-Knigge muss her.

Schmunzelnde Grüsse (schmunzeln und lachen ist nämlich gemäss p3b-Reglement nicht nur nicht verboten sondern sogar erwünscht)

Gabriel Bosson

Dienstag, 14. Dezember 2010

Frischer Wind bei p3b: Sabrina Buscher

Seit dem 1. Dezember 2010 bin ich das neue Gesicht und die neue Stimme bei p3b und unterstütze als p3b-Assistentin die p3b-BeraterInnen.

Als Greenhorn will ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Sabrina Buscher, ich bin 23 Jahre jung und im schönen Seeland zu Hause. In meiner Freizeit bin ich gerne unterwegs, spörtle und mag gutes Essen. Letzten Sommer habe ich die Weiterbildung zur Sachbearbeiterin Personalwesen abgeschlossen und freue mich, nun einen Einblick in die Personalberatung zu bekommen. Die ersten Tage waren sehr lehrreich und vergingen wie im Flug. @p3b-Team: "Äs fägt mit öich!"

Ich freue mich auf interessante Begegnungen.

Schöne Festtage und bis bald.

Sabrina Buscher

Dienstag, 7. Dezember 2010

Wohin geht der Samichlaus nach dem 6.12.?


Diese Frage beschäftigt ja nicht nur Kinder schon seit vielen Jahren. Seit gestern hab ich einen Verdacht, nein ich glaube es nun zu wissen.

Gestern Abend spät am Poschibahnhof in Bern: Wer sitzt am Steuer des Postautos Nr. 100? Der Samichlaus. Wohin das Poschi Nr. 100 fährt, verrate ich natürlich nicht.

Gruss, auch vom Samichlaus
Gabriel

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Die Zeit der Abwerbungen


Gute InformatikerInnen sind gesucht. Sehr sogar. Wieder suchen viele Firmen fast schon verzweifelt IT-MitarbeiterInnen und finden Sie nicht oder nur mit viel Aufwand und Kosten. Scheinbar gehen nun einige Firmen eher ungewohnte Wege, um ihre Vakanzen doch noch zu besetzen.

Abwerben von ehemaligen MitarbeiterInnen scheint sich auch für Firmen langsam zu etablieren. Diese Woche haben uns zwei Kunden berichtet, dass neu eingetretene Fachkräfte von ihren alten Arbeitgebern innerhalb der Probezeit kontaktiert und prompt wieder abgeworben wurden. Interessante Lohnangebote hätten dabei geholfen, das Interesse am alten Arbeitgeber wieder zu wecken.

Ob Mitarbeiter, die vor einigen Monaten ihre Kündigung eingereicht haben, nun wieder voll motiviert beim gleichen Arbeitgeber einsteigen, wird sich zeigen (wie war das nun schon wieder mit der intrinsischen bzw. extrinsischen Motivation?).

Ob sich dieser "Rekrutierungskanal" weiter etabliert auch.

Also liebe IT-Fachspezialisten: Wenn ihr mehr Lohn wollt und nicht kriegt, einfach künden, eine neue Stelle suchen und anschliessend auf die erneute Kontaktaufnahme des alten Arbeitgebers warten. So einfach geht das..... (das ist ein Geheimtipp also keinesfalls weitererzählen)

Gruss
Gabriel Bosson

Mittwoch, 17. November 2010

Karriere? Nichts wie weg!

Haben Sie es auch gelesen? Eine neue Schweizer Studie hat herausgefunden, dass in einigen Jahren über 30'000 Informatiker in der Schweiz fehlen werden.

http://www.derbund.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Schweiz-gehen-die-Informatiker-aus/story/28081354

Gesucht werden scheinbar nicht mehr die introvertierten, schmuddligen, Fertig-Pizza-essenden, menschenscheuen Technokraten. Nein, gesucht werden scheinbar neu auch Informatiker, die sogar mit anderen Menschen, hier auch Kunden genannt, umgehen können und wollen. Welche die Bedürfnisse der Kunden verstehen sollen.

Allerdings müssen sich diese Informatiker gefasst machen. Denn ohne Nebenwirkungen geht dies scheinbar nicht. Um es im Originalton von Alfred Breu zu sagen: "Wer gut gebildet, arbeitswillig und nicht auf den Kopf gefallen ist, dem droht Karriere".

Gabriel Bosson

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Dr schnällscht Wäg nach Worb?

Wieso steht denn da p3b auf dem Tram? In einem dezenten Blau?
Haben sich die Worber nun doch erweichen lassen und sieht so die neue Version der neuen plauen 3 bähnli von Worb aus?
Hier das Original, zum Vergleich. Vorher, nachher.
Ab sofort sporadisch, ab Dezember regelmässig anzutreffen auf Berns Geleisen. Das p3b-Tram.
Gute Fahrt.
Gabriel Bosson

Dienstag, 19. Oktober 2010

3 vor 3 pardon 10 vor 10

Letzte Woche war es also soweit, der Beitrag von SF DRS über unseren Kurs zum Thema "Web-Recherche im HR-Umfeld" wurde im 10vor10 ausgestrahlt. Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass ein bisschen mehr über Inhalt und Sinn und Zweck, ein bisschen mehr konkrete Beispiele gezeigt worden wären. Und natürlich hätten wir uns gewünscht, dass unser Firmenname erwähnt wird, mindestens 3 mal. Und dass auch Edi zu Wort gekommen wäre. Aber die Schneidemesser des SF waren ziemlich radikal und es war wohl wichtiger, den Zürcher Regierungsrat Notter gebührend zu erwähnen...

Wer will, kann hier den Beitrag noch einmal anschauen (oder immer wieder...):

Wer mehr über Stephan Klapproth oder noch mehr über Ruedi Notter rausfinden will, dem sei hier eine Suchmaschine empfohlen, die sich für die Personen-Recherche sehr gut eignet: http://www.pipl.com/.









Mittwoch, 29. September 2010

Zivilstand



Wieder haben wir einen Lebenslauf eines Kandidaten erhalten, der uns doch ein bisschen irritiert hat.



Ja, wir haben vorwiegend mit Informatikern zu tun. Ja, Informatiker lieben den Computer mehr als die meisten anderen Menschen, drum sind sie ja auch Informatiker. Ja, manchmal sind Informatiker ein bisschen komisch aber das sind auch die meisten anderen Menschen. Ist manchmal nur eine Frage der Perspektive.



Zivilstand: ledig (mit dem Computer verheiratet).



Dies stand so da, wohl ernst gemeint, im offiziellen Lebenslauf eines Kandidaten.

Ok, wenigstens ist er ehrlich. Ich kenne Informatiker, die sind auch quasi mit dem Computer verheiratet, würden dies aber nie zugeben und schon gar nicht so schreiben.



Was er wohl für Hobbies hat? Leider gibt der CV hier keine Auskunft aber ich habe da so eine leise Ahnung...



Gabriel Bosson



Dienstag, 28. September 2010

Online-Assessment in der Rekrutierung?

Ist das die Zukunft in der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern?

Ein Dossier eines Bewerbers ist bei einer Firma auf Interesse gestossen. Gesucht wird eine IT-Fachperson welche vor allem im internen Kundenservice eingesetzt werden soll.

Nein, es erfolgte keine Einladung zu einem Gespräch sondern die Anfrage, ob der Kandidat auch für ein Online-Assessment zur Verfügung stehen würde.

Selbstverständlich war er bereit.

Und nun kam die Absage mit der Begrüngung, das aufgrund des Online-Assessments der Kandidat für die Stelle nicht in Frage käme. Talente und Stärken wären gemäss Assessment nicht optimal eingesetzt.

Fragen, die ich mir nun stelle:

- Sind Online-Assessments geeignet für die Selektion von IT- und anderen Fachleuten?
- Können Maschinen die Prüfung von Talenten und Stärken von kundenorientierten Mitarbeitern übernehmen?
- Können diese Tests nicht einfach manipuliert werden?

Fragende Grüsse
Gabriel Bosson





Donnerstag, 23. September 2010

p3b in der Zeitung der neuen Bundesrätin









Artikel, erschienen in der "Könizer Zeitung" und dem Sensetaler

Montag, 20. September 2010

Auf dem Gurten im September 2010

Am Anfang war das Feuer. Dann kam aber gleich die Wurst.

Dann kam die Hauptprobe.

Dann kamen die Gäste. Viele Gäste.Und sie blieben lange. Und hatten Freude.
Es war ein toller Abend, eine tolle Nacht. Eine tolle Stimmung.
Danke allen für ihr Kommen.
Gruss vom Gurten.
Gabriel Bosson