Donnerstag, 22. Januar 2009

Wallis, Appenzell, ... Was kommt als Nächstes?

Genau ein Jahr ist es her (Blog-Eintrag vom 20.1.08), da mussten wir berichten, dass es ab sofort wohl im Wallis keine Surfer und Blüttler (dt: Nackedeis) mehr zu sehen gibt. Dies alles zum Wohle der Tourismus-Region Wallis/Valais. Es hat funktioniert: Wir waren inzwischen einige Male auf der Lauchernalp und haben nie auch nur einen einzigen Nackten gesehen. Nie. Keinen einzigen. Alle angezogen mit roten Socken und anderen Wanderutensilien im Sommer oder Skianzügen im Winter.

Und nun trifft es den nächsten Kanton, die nächste Schweizer Tourismus-Region, die einschreiten muss: Das Appenzellerland (ja, das sind die mit dem Frauenstimmrecht....).

Nächsten Sommer wird es nun auch dort keine hüllenlosen Alpinisten und Wanderer mehr geben. 200 Franken Busse muss bezahlen, wer es trotzdem macht (ich frage mich, wo die FKK-Wanderer das Portemonnaie verstauen?).

(hier ein Artikel, der gestern erschienen ist).

Als Begründung wird angegeben, dass im Sommer auch viele Kinder die Berge besuchen kommen und die müssen eben vor nackten Alpinisten geschützt werden.

Wer sich vielleicht (wie ich auch) fragt, wieso man auf die Idee des Nacktwanderns kommen kann, dem sei hier ein Auszug eines FKK-Wandervereins hilfreich:

Ich hoffe, die Appenzeller regeln klar, was passiert, wenn ein Wanderer zwar vollständig bekleidet, jedoch ohne Schuhe unterwegs ist. Ganz wichtig wird auch sein, diese Regelungen mit grossen Schrifttafeln auf jedem Berg, bei jeder Bergbahn, einfach überall im Appenzellerland zu publizieren.

Der Mont Vully bei Freiburg (auch eine Tourismusregion) kann hier als Beispiel gelten: http://www.bernerzeitung.ch/region/freiburg/Den-Aussichtspunkt-neu-gestalten/story/11764261
Bin schon ganz gespannt, was im Januar 2010 von den Tourismus-Verantwortlichen und Politikern zu erwarten ist. Ein absolutes Rauchverbot für Taucher in den Schweizer Seen vielleicht. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
Gruss

Gabriel Bosson

Donnerstag, 15. Januar 2009

Fortsetzung zum Thema Kreativität

Nicht nur die Berner Polizei ist kreativ was Stellensuche angeht (sieh weiter unten), auch aus "Down under" gibt es Erfolgsgeschichten:

Allerdings dürften do die Kosten für die Stellenbesetzung nicht zu unterschätzen sein....

Montag, 12. Januar 2009

Im "Nüni-Tram"

Nicht nur im legendären Nüni-Tram sondern auch im 3-er, 5-er, 11-er sowie in allen Bussen im Raum Bern ist er ab heute zu finden: Der p3b-Job-Flyer.

Mit Karten zum Mitnehmen machen wir auf jeweils 3 interessante Stellen unserer Kunden im IT-Umfeld aufmerksam. Nun warten wir alle gespannt auf die Resonanz.
Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr macht also seit heute noch mehr Sinn!
Gruss
Gabriel Bosson

Montag, 22. Dezember 2008

Es lebe der Kaffeesatz und George Clooney


Das mit den Prognosen ist so eine Sache. Dummerweise müssen Prognosen immer vorher gemacht werden und die Realität hält sich leider nicht immer an die Vorgaben.
Wie das 2009 aus Sicht des Stellenmarktes aussieht, kann hier nachgelesen werden:


Die Zahlenlotto-Aussage "sämtliche Angaben wie immer ohne Gewähr" gilt sicher auch hier und wenn nicht, dann "fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker". Oder uns.

Wir sind auch nächstes Jahr wieder da und freuen uns auf viele Kontakte zu Firmen, Kandidaten, Freunden und Bekannten.

Mit festtäglichen Grüssen
Ihr p3b-Team



What else?
Noch etwas zum Thema Kaffeesatz bzw. Kaffee: Grad hat uns das Christkind (es sah aus wie George Clooney, hat sich sogar als "Schorsch" vorgestellt, dann aber sofort vehement verneint, als ich es darauf ansprach!) eine neue Kaffeemaschine vorbei gebracht. Wer sie ausprobieren möchte, ist jederzeit herzlich bei uns willkommen.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Informatik ist nichts für Frauen!

Artikel im Stellenanzeiger BZ und Bund vom 3.12.2008:



Wir sind gespannt auf Kommentare.

Freitag, 28. November 2008

Das macht Freude

Folgendes Mail hat uns heute morgen den Tag versüsst:

Liebe Mitarbeiter von p3b

Ich möchte mich von herzen bedanken für euren Einsatz.

Die Stelle, die Ihr mir vermittelt habt, ist sehr gut und es gefällt mir ausserordentlich. Es ist beinahe so als hättet Ihr die perfekte Stelle gefunden zu meinen Bedürfnissen. Ich werde euch in bester Erinnerung behalten und mich bei meiner nächsten Stellensuche wieder an euch wenden, aber hoffentlich noch nicht so bald. ;-)

Das Päckli, welches ich heute von euch erhalten habe hat mich sehr gefreut und ich michte mich ganz herzlich dafür bedanken.

Mit lieben Grüssen



Donnerstag, 27. November 2008

Karrieremodelle

Wieder einmal hat eine Studie mein Interesse geweckt. Die ETH (http://www.ethz.ch/) hat zusammen mit der Uni Zürich (http://www.uzh.ch/) bei über 1000 Arbeitnehmern nachgefragt. Im Fokus war das Karriereverhalten der Befragten. Zwischen 4 Karrieretypen gab es auszuwählen:

1. Aufstiegsorientierte Karriere
2. Sicherheitsorientierte Karriere
3. Eigenverantwortliche Karriere
4. Alternative Karriere

Die beiden ersten zählen zu den sog. traditionellen Laufbahnen und scheinen nach wie vor für die Schweizer die attraktivsten zu sein. Im Klartext: Aussitzen und abwarten bis die Beförderung kommt. Risiko bei der Karriereplanung scheint nicht besonders beliebt zu sein.

Wenn ich mir den gestrigen Artikel im "Bund" über Führungskräfte in Erinnerung rufe, sehe ich doch eine gewisse Diskrepanz. Dort werden nämlich als Anforderung für die Führungskräfte genau gegenteilige Aussagen gemacht (http://ext.derbund.ch/artikel_589987.html). Dort las ich Sätze wie: "Wer nie die Perspektive gewechselt habe, laufe Gefahr, das eigene
Tätigkeitsfeld fälschlicherweise für den Nabel der Welt zu halten."
oder
"Ich würde niemandem eine Division anvertrauen, der nur in Europa gearbeitet hat», sagt Franz Humer. "

Gesucht werden also risikobereite, flexible Nomaden. Gefunden werden vor allem sicherheitsorientierte Arbeitnehmer, die den geraden, traditionellen Karriereweg vorziehen. Tja, das ist ein Problem pardon eine Herausforderung. Ich warte auf die nächsten Umfragen mit Lösungen.

Gruss
Gabriel Bosson

Donnerstag, 13. November 2008

Töchtertag bei p3b


Heute ist Töchtertag und ich nutzte diese Gelegenheit um einmal einen Tag bei p3b zu verbringen!

Mein Vater (Gabriel Bosson, der sonst immer die p3blogs schreibt) hat mir gestern ein Tagesprogramm geschickt:
Nach dem Vorstellungsgespräch mit Mr. X half ich Sybille ein paar Einladungen für weitere Vorstellungsgespräche zu verschicken und tippte für Gabriel einige Skills in den Computer.

Dann gings ab in die Stadt! Gabriel hatte dort ein Essen mit einem Kunden und ich streunerte eineinhalb Stunden allein in der Stadt herum. Als wir wieder ins Liebefeld zurückkehrten waren auch Christine und Sybille die über Mittag ein Combattraining gemacht hatten wieder da.

Jetzt sollte ich noch Werbegeschenke zurechtschneiden, die Kaffeemaschine entkalken (das mache ich freiwillig) und eben den p3blog schreiben.

Mein Tag bei p3b ist leider sehr schnell vorbeigegangen!
Es hat mir sehr viel Spass gemacht, hier zu arbeiten!!!
Auf ein nächstes Mal bei p3b!

Herzliche Grüsse Julia Bosson

Donnerstag, 6. November 2008

P(edi)Bär


So sieht er also aus der pedibär (Abkürzung für: "p3b-jubiläumsteddybär für Firmengründer Edi Brandenberger").



Freitag, 31. Oktober 2008

p3b hat Geburtstag


Für alle, die immer schon wissen wollten, wieso unsere Firma eine 3 im Firmennamen hat, sei das Geheimnis nun gelüftet: p3b wird in diesen Tagen 3 Jahre alt. Drum.

Wer jetzt meint, der Firmenname werde nun auf p4b, p10b oder (für die ganz Originellen) p33b umbenennt, der liegt falsch.

Es bleibt bei p3b.

"Hoch-soll-sie-leben, hoch-soll-sie-leben, p3b-mal-hoch".

Dienstag, 21. Oktober 2008

Von der dummen Polizei lernen.


Sie suchen dringend gute Softwareentwickler, Systemtechniker oder Projektleiter?
Sie haben Schwierigkeiten mit der Rekrutierung?
Sie haben Inserate geschaltet, Anzeigen publiziert?
Sie haben nur wenige und/oder nicht passende Dossiers erhalten?

Ihnen kann geholfen werden. Tel. 117 gibt Auskunft!

Wer sich über erfolgreiche Rekrutierungskampagnen informieren will, kann ganz einfach die Polizei (dein Freud und Helfer) fragen. Kein Witz!

Oder hätten Sie sich getraut, Ihre Stelleninserate mit

"Software-Entwickler sind alles Autisten" oder
"Informatiker haben keine Sozialkompetenz" oder
"Informatik ist nichts für Frauen"

zu überschreiben? Soviel Mut hat die Kantonspolizei gehabt. "Tschugger si dumm" oder "Bir Schmier hets nume Macker" - so lauteten die Stelleninserate.

Aber: Der Erfolg ist da, die HR-Abteilungen der Polizei wurden mit Bewerbungen überschwemmt (siehe Medienmitteilung weiter unten).

Also: Ich freue mich schon auf das erste "andere" Stelleninserat im Stellenanzeiger.
Gruss
Gabriel Bosson

Freitag, 17. Oktober 2008

p3b-Stellen im Radio!

Ab nächster Woche wird eine kleine Auswahl unserer spannenden Vakanzen jeweils im Radio zu hören sein. Auf CapitalFM, dem Hauptstadtradio auf 97.7FM. (Für alle Nicht-Berner: Bern ist die Hauptstadt der Schweiz!).

Wer CapitalFM nicht hören kann und trotzdem wissen möchte, was wir für spannende Vakanzen im Sortiment haben, dem bleibt immer noch unsere Homepage.

Und wer CapitalFM nicht hören kann und auch nicht auf die Homepage will und trotzdem wissen will, was wir für spannende Vakanzen im Sortiment haben, der kann sich immer noch telefonisch bei uns melden und fragen.

Und wer CapitalFM nicht hören kann und auch nicht auf die Homepage will und auch nicht telefonieren will und trotzdem wissen will, was wir für spannende Vakanzen im Sortiment haben, der kann immer noch ein Mail schicken und erhält das mp3-File dann elektronisch zugestellt.

Und wer CapitalFM nicht hören kann und auch nicht auf die Homepage will und auch nicht telefonieren will und auch kein Mail schicken will und trotzdem wissen will, was wir für spannende Vakanzen im Sortiment haben, der kann warten, bis wir auch noch im Fernsehen erscheinen.

Huch, jetzt höre ich auf mit solchen Sätzen. Bevor ich selber den Faden verliere...

Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 7. Oktober 2008

Also doch!

Jetzt haben Hirnforscher der Uni Bonn (http://www.uni-bonn.de/) herausgefunden, dass Geld doch ein Motivationsfaktor ist.

Sowas! Jetzt wurde jahrelang von den Forschern und Wissenschaftlern genau das Gegenteil behauptet und wir haben es alle geglaubt....
Scheinbar reagiert das Gehirn umso stärker, je höher die Prämie bei einer Erledigung einer Aufgabe ist.

Erfährt ein Mitarbeiter, das der Kollege bei gleicher Leistung weniger verdient, ist er scheinbar noch stärker motiviert!


Was Geld als Motivationsfaktor anrichtet, dürfen wir zur Zeit anhand des Investment Banken Debakels beobachten. Nimmt mich wunder, wie die Hirne dort während Jahren reagiert haben. Und noch mehr nimmt mich wunder, wie die gleichen Hirne zur Zeit reagieren. Dies wird vielleicht in einigen Jahren auch noch erforscht werden. Warten wir's ab.

Gruss
Gabriel Bosson

Samstag, 20. September 2008

Ferien


Pause. Ferien. Ruhe.
Bis Oktober.
Und Tschüss.

Donnerstag, 11. September 2008

Der schlechte Ruf der Personalberater

Folgende Stellenausschreibung habe ich zufällig gefunden:

Originalzitat:

"Personalberater gesucht:
Ich suche für eine Neueröffnung einer Filiale im Raume XXX, einen Motivierten, selbständigen Mitarbeiter, der sein Leben wie seinen Job im Griff hat. Wir arbeiten in einem sehr Dynamischen umfeld und erwarten flexibilität, einsatzwillen und den Wunsch aus seiner Position das gröste raus zu hollen.
Bitte melden Sie sich doch gleich bei mir."


Ich habe die Fehler nicht gezählt, es sind aber deren ziemlich viele. Kein Wunder, hat die Branche keinen besonders guten Ruf.

Haubtsache mann hollt das gröste raus.

Grüsslige Freunde pardon freundliche Grüsse
Gabriel Bosson



PS: Wenn Sie sich für diese Stelle interessieren, melden Sie sich bitte nicht bei uns!

Montag, 1. September 2008

p3botellón - Willkommen!


Wir können hier natürlich nicht hinten an stehen und müssen mitmachen. Also:

In unseren Räumlichkeiten im Liebefeld bei Bern wird jeden Tag zwischen 8 Uhr und 17 Uhr ein p3botellón durchgeführt.

Bei uns gibt's Tee, Kaffee, Mineralwasser und Früchte.
Bei uns gibt's Toiletten.
Bei uns gibt's keine Journalisten.
Bei uns wird weg geräumt und geputzt.
Bei uns wird gelacht (sogar wenn wir über YB sprechen).

Wir freuen uns auf spontane Besucher.

Gruss und Prost!

p3botellónis-Team


Donnerstag, 21. August 2008

Da können wir nicht mehr viel machen.

Es gehört zu unserem Geschäft, dass sich regelmässig Kandidaten melden, welche eine neue Stelle suchen und von uns eine Übersicht über Firmen und Vakanzen wünschen. Schön und gut. Dafür sind wir da, das machen wir natürlich gerne.

Nachdem wir die Bewerbungsunterlagen gesehen haben, laden wir die Kandidaten dann zu einem ausführlichen Gespräch zu uns ein. Meistens fragen wir im Verlauf des Gespräches auch, was die Stellensuchenden schon selber unternommen hätten, welche Bewerbungen sie schon selber abgeschickt hätten. Immer wieder kriegen wir dann Antworten à la:

Ja, ich bin schon bei 2-5 anderen Personalberatern gewesen
Ja, ich habe schon selber Bewerbungen abgeschickt an xx (manchmal sogar eine zweistellige Zahl) Firmen
Ja, ich habe mich in die Datenbanken der grossen, national und international tätigen Personalfirmen eingetragen
Ja, ich durchforsche jeden Tag die gängigen Job-Datenbanken und bewerbe mich anschliessend.

In solchen Fällen ist es für uns sehr schwer bzw. unmöglich, die Erwartungen zu erfüllen. Solch (überaktive) Kandidaten müssen wir meistens mit leeren Händen heim schicken. Die Chance, dass wir noch Firmen oder Vakanzen kennen, die nicht bereits selber oder durch andere Quellen entdeckt wurden, ist sehr klein.

Dass man sich auf diese Weise häufig selber einen schlechten Dienst erweist, sind sich die meisten nicht bewusst. Wer seine Bewerbung bereits bei einer Firma eingegeben hat und eine Absage erhalten hat, wird bei einer zweiten, evtl. passenderen Vakanz schon mit schlechten Karten starten. Er ist schon registriert, es wird rasch erkannt, dass er schon Absagen erhalten hat.

Wer sich entscheidet, eine neue Stelle zu suchen, sollte sich am Anfang über seine Suchstrategie ein paar Gedanken machen.

- Beraten lassen oder selber suchen?
- Mit einer kleinen spezialisierten Personalberatung oder mit einem der grossen Player zusammen arbeiten?
- Wie viel Aufwand will ich in die Stellensuche stecken?
- Habe ich klare Vorstellungen, was ich suche?
- Kenne ich den Markt, mögliche Firmen etc.

Dies ein paar Fragen, die helfen, den idealen Weg für das Projekt "Stellensuche" zu finden.

Von allem ein bisschen ist in den wenigsten Fällen erfolgreich. Wir auf jeden Fall sind hier meistens keine grosse Hilfe mehr. Erst ein paar Monate später vielleicht wieder.

Gruss
Gabriel Bosson





Montag, 11. August 2008

Der Sommer ist da

Die Sommerferienzeit ist für viele heute zu Ende. Nicht aber der Sommer.

Wir bei p3b werden jeden Montag morgen mit neuen Blumen an unseren Arbeitsplätzen überrascht. Als ich heut morgen ins Büro kam, sah mein Pult so aus (und die Pulte der anderen übrigens auch):


Schön, so begrüsst zu werden. Schön, die Sonne mitten im Büro zu haben. Schön, den Sommer auf dem Pult zu haben.

Sonnige Grüsse
Gabriel Bosson




PS: Wie wurden Sie nach der Ferienrückkehr am Arbeitsplatz begrüsst?

Dienstag, 29. Juli 2008

Saure Gurkenzeit - einmal anders

Die Saure Gurkenzeit hat auch ihr Gutes. Nicht nur aufgebauschte Mitteilungen, nicht nur sich endlos wiederholende Meldungen, nicht nur Skandälchen (Amy im Spital, Amy wieder draussen, Amy wieder drinnen, Amy wieder draussen etc.), nicht nur Elefanten-aus-einer-Mücke-mach-Geschichten.

Nein, ganz schmackhaft kann die Saure Gurke sein. Gespannt? Einfach nachgucken:



Sommerliche Grüsse

Gabriel Bosson

PS: Auf der gleichen Homepage gibts noch einen spannenden Hinweis, der für mich in die Kateogorie Saure-Gurkenzeit passt, nämlich:

Noch 11 Tage bis zur 3. Schweizer Meisterschaft im Kartoffelhandgraben

Freitag, 18. Juli 2008

p3b und die Daltons

Nein, von Gedächtnisschwund keine Spur. An die 4 Jungs erinnern wir uns doch sofort

wenn wir die vielen Jungs in ihren neuen Tenus sehen. Oder?

Nur das kleine weiss/grau-gestreifte Logo ist irgendwie ungewohnt. Gedächtnisschwund? Nein, wir sind neu der Teamsponsor von YB.
Hoppy YB, schiesst Tore, schneller als euer Schatten!
Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 15. Juli 2008

Tag der Informatik - tolles Angebot für Schulen


Es ist bekannt: Das Image der Informatik ist nicht besonders gut, es fehlen Fachkräfte, die Zahlen an den Hochschulen gehen zurück, etc.etc.etc.

Schon viel wurde darüber geschrieben, auch im Blog habe ich schon berichtet.
Um die Situation in der Informatik zu verbessern, wurde nun ein tolles Angebot für Schulen aufgebaut. Im Zusammenhang mit der Kampagne "informatik08" gibt es am Tag der Informatik (29. August 2008) eine gute Möglichkeit, das Spekturm der Informatik kennen zu lernen und viele Firmen und Angebote live zu erleben.

Für interessierte Schulen übernimmt die Hasler-Stiftung die Reisekosten in den Technopark Zürich.

Folgendes ist auf http://www.informatica08.ch/ zu finden:

*************************************
"Aufruf an Lehrpersonen"
Schenken Sie ihren Schülerinnen und Schülern einen Tag Informatik.
Lernen und erleben der Informatik.
Wir stellen für Ihre Klasse eine spannende Tour zusammen. Melden Sie sich heute noch an und wir informieren Sie über das detaillierte Programm. Sie schenken Ihren Schülerinnen und Schülern einen Tag Informatik (oder einen halben Tag) – wir Ihnen einen Tag Spannung und vergüten Ihnen auch die Reisespesen.
*******************************************

Also: Machen Sie Lehrer und Schüler darauf aufmerksam. Wäre doch schade, wenn dieses Angebot nicht genutzt wird.

Gruss
Gabriel Bosson

Freitag, 4. Juli 2008

p3bunt geht es zu und her

Wir mögen unsere Kunden. Wir mögen auch den Sommer. Und natürlich mögen wir auch die Ferienzeit. Deshalb haben wir uns für dieses Jahr eine besondere Überraschung ausgedacht.
Kreativ, individuell, originell, praktisch, persönlich und mit Sommer und Ferien sollte unser Kundengeschenk zu tun haben.

Also tauschten wir den Compi mit Pinsel und Farbe, unsere Bürokleider mit Shorts und T-Shirts, tauchten ein ins Malatelier und machten aus praktischen Pultunterlagen persönliche Kunstwerke.





Emsiges Treiben, konzentriertes Arbeiten.











"Was passiert schon wieder, wenn ich blau und grün mische?"










Edi van Gogh am Werk.













"Hab ich alles selber gemacht". Sonnen waren mein Spezialgebiet (ist auch das Einzige, das ich kann...)









müde und "abengecheibet".
Aber zufrieden.







Wir hatten Spass an der Aktion und die vielen positiven Reaktionen der Kunden haben uns für die Schweissperlen mehr als entschädigt.

E schöne Summer.

p3b-Team.



Freitag, 20. Juni 2008

p3ass (istentin) - Christine Sidler spielt jetzt mit


seit dem 1. juni 2008 steht mir eine grosse ehre zu: ich darf mich als neue p3b-mitarbeiterin betiteln, genau gesagt als 3. im bunde der p3b-assistentinnen!


als neulingin stelle ich mich kurz vor: ich heisse christine sidler, bin noch ziemlich jung und wohne in der mindestens schönsten stadt des gesamten universums. in meiner freizeit spörtle ich viel, esse gerne fein und geniesse die sonne.


mit meinem einstieg bei p3b und somit in die personalberatung betrete ich neuland – eine herausforderung, die ich nur allzu gerne annehme! bleibt mir lediglich noch zu sagen, dass ich mich auf viele interessante menschen und bereichernde kontakte freue – auf bald!

christine sidler

Zufrieden mit ihrer Berufswahl?

Haben sie es gestern auch gelesen oder gehört? Folgende Pressemitteilung ging durch die Schweiz.

"Fast die Hälfte der Schweizer Beschäftigten ist mit der Berufswahl nicht zufrieden.
Laut einer internationalen Umfrage von Kelly Services hätten 45 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden lieber einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Mehr als die Hälfte bedauert, sich nicht weitergebildet zu haben. 64 Prozent finden, dass die Berufsausbildung praxisorientierter sein sollte
."

Mich nimmt natürlich wunder, aus welchen Branchen die (unzufriedenen) Leute stammen.

Wer in der Informatikwelt gross geworden ist, dürfte eigentlich nicht zu den 45% Unzufriedenen gehören. Die Informatik bietet eine so grosse Vielfallt, dass man selten auf ein Abstellgleis gerät und dort nicht mehr rauskommt.

Am meisten hat mich aber erstaunt, dass über 50% der Leute bedauern, dass sie sich nicht weitergebildet haben. Klar, Weiterbildung kostet Geld und Zeit und nicht alle sind jederzeit in der Lage, dies zu investieren.

Wir hören hier auf die Frage "wieso haben Sie sich nicht weitergebildet" häufig Antworten wie

- ich habe/hatte keine Zeit
- es ist/war zu teuer
- der Arbeitgeber hat sich nicht beteiligt
- ich kann/konnte mich nicht entscheiden
- ich will/wollte nicht mehr die Schulbank drücken

Die Gründe haben also zu tun mit Prioritäten (Zeit, Geld), Delegation von Verantwortung (der Arbeitgeber will nicht unterstützen) oder fehlenden Informationen (was passt zu mir, welche Art von Weiterbildung entspricht mir).

Eigentlich alles Gründe, die man selber beinflussen kann. Unzufriedenheit ist hier demnach eigentlich fehl am Platz. Oder?

Gruss.

Gabriel Bosson



Donnerstag, 12. Juni 2008

Freut euch doch!

Nein, ich werde nicht auch noch beginnen, das Spiel und das Resultat von gestern zu kommentieren und nach Entschuldigungen oder sonstigen gescheiten Sätzen zu suchen.
Freuen wir uns doch!

Bern lebt. Die Stadt ist kaum wieder zu erkennen. Tausende von Leute in allen Farben und Nationalitäten schlendern friedlich und ruhig durch die Gassen. Wildfremde Leute umarmen sich, singen mit-, für- und gegeneinander. Ich habe selten so viele lachende und zufriedene Gesichter gesehen wie in den letzten Tagen mitten in der Stadt Bern (gut, einige holländische Gesichter sahen leicht verkatert aus). Was wir bisher nur immer aus Medienberichten kannten, findet hier statt. Jetzt.

Im Bus von Bern nach Wohlen wird in allen Sprachen lauthals diskutiert und gelacht. Italienische Schlachtenbummler zeigen holländischen Fans ihre neu gekauften Schweizer Nati-Teamshirts. Sogar der PTT-Chauffeur macht eine Sonderdurchsage in englischer Sprache und teilt mit, dass die nächste Station der Campingplatz Eyholz sei. Und wünscht dann noch weiterhin tolle Spiele und einen wunderschönen Tag.

Bitte liebe SchweizerInnen und BernerInnen: Bitte verpasst solche Momente nicht und lacht mit, lacht zurück. So schnell wird alles vorbei sein und Bern wird wieder eher grau und sehr ruhig werden. Für die nächsten ca. 100 Jahre.

Staunende Grüsse

Gabriel Bosson

Mittwoch, 4. Juni 2008

Köbi hat Sorgen - wir auch!

Was machen wir jetzt mit den extra für uns produzierten Häberli-p3banini's?

Gute Ideen sind willkommen. Merci.

Donnerstag, 29. Mai 2008

"Brautschau" am Tech in Biel

Am letzten Freitag fand an der Informatik-Fachhochschule in Biel (kurz: am Tech) wieder der "Career Day" für die Studierenden statt. Eine Veranstaltung, welche den Studenten im letzten Studienjahr helfen soll, Firmen (potenzielle Arbeitgeber) kennen zu lernen und Aussagen zum aktuellen IT-Arbeitsmarkt zu kriegen. Die Veranstaltung ist für die Studierenden Pflicht und die Disziplin der Anwesenden hat uns sehr positiv überrascht.
Von 10 Uhr bis 13 Uhr gabs im 5-Minuten-Abstand kurze Referate von über 20 IT-Firmen aus dem Grossraum Bern. Die Studierenden hörten bis zum Schluss sehr aufmerksam zu, applaudierten artig jedem Referenten, waren ruhig und interessiert. Wow. Ähnliche Veranstaltungen an den Unis sind jeweils viel chaotischer.

Natürlich versuchten die Firmen in der sehr kurzen Zeit ein positives Bild von sich zu vermitteln und um die Gunst der Studis zu buhlen. Da wurden ganz coole aber auch stiere Präsentationen gehalten, Filme gezeigt, Projekte vorgestellt, die Firma in den höchsten Tönen gelobt.

Und alle Firmenvertreter sagten:

- wir suchen motivierte engagierte Leute
- bei uns kann man sich entwickeln
- wir suchen dringend Java, C++, .NET, Citrix, Unix, Microsoft, Cisco etc etc. - Leute

Es muss für die vor dem Abschluss stehenden Studierenden ein ziemlich gutes Gefühl sein, in der Aula zu sitzen und zu realisieren, dass zur Zeit eine sehr grosse Nachfrage an Studienabgängern besteht und einem die Welt zu Füssen liegt. Dies war für Studienabgänger auch schon anders, gar nicht so lange her (in diesen Jahren waren in Biel jeweils nicht über 40 sondern nur 7-8 Firmen zu finden!).

Im Anschluss an die Referate konnten sich die Firmen an den "Marktplätzen" den Studis stellen und diskutieren, Fragen beantworten, Interessenten für Interviews suchen, Demos veranstalten. Und natürlich gabs eine grosse Palette von "Give-aways" für die Sammler und Jäger unter den Studierenden. Auch an den Marktständen legten sich die Firmenvertreter ins Zeug und (über-) redeten, redeten, redeten auf die Studis ein.

Fazit der Veranstaltung:
- Ein Informatik-Studium ist eine tolle Sache. Die Auswahl an Stellen ist riesig, die Firmen müssen sich echt etwas einfallen lassen, um an die guten Leute zu kommen.
- Es ist immer wieder faszinierend, die Vielzahl und Vielfältigkeit der IT-Firmen im Raum Bern zu erleben.
- Die Studierenden in Biel sind tatsächlich der Traum aller Arbeitgeber: jung, bestens ausgebildet, motiviert, hungrig auf Berufserfahrung, diszipliniert.
- Die Veranstaltung ist für alle ein Hit. Für die Studenten wie auch für die Firmen.

Wir auf jeden Fall freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, dass all die gemachten Versprechungen eingehalten werden.....

Gabriel Bosson und Edi Brandenberger

Donnerstag, 22. Mai 2008

p3b und cps ohne gps unterwegs

Impressionen von unserem Ausflug:



"Wo soll jetzt der Eiffelturm sein?"

"Du hast keine Ahnung, der ist doch nicht in Barcelona".










"Huch, da ist jetzt aber der schiefe Turm von Pisa...."

"Komisch, ist der in Prag?"














"Komm, wir steigen in einen der typischen Münchner Busse".
"Und du meinst, der bringt uns in den Prater?"




"Jetzt reichts! Lass uns heim kehren."
"Ist eh am schönsten."









Donnerstag, 15. Mai 2008

Lücken im Lebenslauf.

Lücken im Lebenslauf seien schlecht. Sagt man.

Alle guten HR-Leute werden beim Studium eines CV's sofort reagieren und Unterbrüche der Arbeitstätigkeit in einem Lebenslauf bemerken. Weltreisen, Stellenlosigkeit, Sabbatical oder andere Unterbrüche fallen auf. Vor allem, wenn sie nicht dokumentiert oder erwähnt werden.

Jetzt hab ich doch grad in einem Buch über das richtige Bewerben folgende Zeilen entdeckt:

".....Ich rate Ihnen, sogenannte Killer-Lebensabschnitte zu beschönigen oder gar zu verheimlichen. Zinken Sie die Karten ein bisschen oder auf Deutsch: Schummeln Sie sie weg. .....".
Ich verzichte hier darauf, die Quelle zu zitieren. Denn ich finde diesen Abschnitt einen ziemlichen Blödsinn. Natürlich ist es nicht optimal, wenn ein Unterbruch beispielsweise mit psychischen Problemen, einem Knastaufenthalt oder ähnlichem verbunden war. Ein Unterbruch infolge Arbeitslosigkeit ist ja mittlerweile kein negativ zu wertender Eintrag mehr. Dies ist in den letzten Jahren sehr vielen passiert und hat häufig überhaupt nichts mit der Qualifikation zu tun.

Ein Eintrag à la "Stellensuche" oder "berufliche Neuorientierung" ist hier sicher passender als eine Lücke.

Wenn der Grund für den Unterbruch tatsächlich nicht besonders gut tönt, dann sollte beispielswiese ein Eintrag à la "Beruflicher Unterbruch, Details gebe ich Ihnen gerne mündlich bekannt" im CV stehen. Meistens kann dann an einem Bewerbungsgespräch mündlich der Hintergrund der Lebenskrise oder der Dummheit erklärt werden und in vielen Fällen ein gewisses Verständnis erreicht werden.

Das Verständnis für Zinken, Schummeln oder Verheimlichen fällt mir auf jeden Fall bedeutend schwerer.
Gruss
Gabriel Bosson

PS: Wer wissen will, woher die Lücke im obigen Dreieck kommt, kann hier nachschauen:

Mittwoch, 7. Mai 2008

p3YB-Gerüchte

Es wird wieder Zeit, ein paar Gerüchte um p3yb zu entkräften bzw. zu kommentieren.

1. Gerücht: YB wird Meister!
Kein Gerücht. Stimmt.

2. Gerücht: Um den Rasen für die Euro zu schonen, fand gestern abend das Spiel nur auf einer Seite des Spielfeldes statt (siehe Bild).
Falsch. YB war einfach stärker und fast immer auf der GC-Seite. Dies ist auch Edi Brandenberger aufgefallen (siehe Bild).

3. Gerücht: YB will zusammen mit p3b die besten p3b-Kandidaten als Panini-Bildchen veröffentlichen und die Kunden dazu bringen, Paninis zu sammeln und einzukleben.
Falsch. Für solche Sachen geben wir unsere Kandidaten nicht her.

4. Gerücht: Die Highlights jedes Heimmatchs von YB können auf der YB-Homepage jeweils noch einmal angeschaut werden.
Stimmt. Hier der Link dazu: http://www.bscyb.ch/yb_stade-tv.htm
Aber es macht nicht immer Freude, dies auch zu tun ....

Und als letztes noch ein Gerücht, welches bereits vor vielen Jahren auftauchte und die Fussballwelt in Staunen brachte: DER BALL IST RUND.

Gruss
Gabriel Bosson



Mittwoch, 30. April 2008

Es lebe die Schweiz (und das Ausland)!



2 gute Nachrichten für die Schweiz waren in den News zu finden und verdienen es, auch hier erwähnt zu werden:
1. Es gibt doch wieder Surfer und Blüttler auf der Lauchernalp! Das "Valais" darf auch wieder "Wallis" heissen. Die Nachteile (siehe Bericht weiter unten) scheinen doch nicht so gravierend zu sein. Ein gut-schweizerischer-Kompromiss nach einem ziemlichen Gschtürm....
2. Die Cervelat ist gerettet: Mit Hilfe des Bundesrates und vielen involvierten Stellen konnte die Staatskrise abgewendet werden. Danke allen Beteiligten. Nun kann ich mich so richtig auf den Sommer freuen.
Es lebe die Schweiz. Lang soll sie leben.
Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 22. April 2008

Es lebe die Zeitung!

Wieder habe ich eine interessante Umfrage gefunden. Zwar aus Deutschland, die Unterschiede zur Schweiz werden vermutlich aber nicht besonders gross sein. Die Daten stammen aus dem Mediaatlas 2008, ein Kompendium der Zeitschrift personalmagazin, welches jährlich einmal zum Thema Stellenmarkt herausgegeben wird. Der Autor der Umfrage heisst Jürgen Grenz und ist Geschäftsführer der index internet und mediaforschung gmbh in Berlin.

Gefragt wurde nach der sog. Einstellungsquote. "Wie viele Anzeigen führten zur erfolgreichen Stellenbesetzung?" - dies die konkrete Fragestellung.
Und das Resultat war doch ein bisschen überraschend:

51% bei Online-Suche (Internet, Jobbörsen)
70% bei Print-Suche (Zeitungen und Zeitschriften)
Im Klartext: Ein Zeitungsinserat scheint immer noch erfolgreicher zu sein als all die Möglichkeiten auf dem Internet. Gründe dafür sind
- ein Zeitungsinserat spricht auch die passiv Stellensuchenden an
- bessere Übersichtlichkeit durch kleinere Anzeigenmengen (kein stundenlanges Suchen in vielen Internet-Jobbörsen sondern einfach den Stellenanzeiger aufschlagen und fertig)

Innerhalb der Print-Medien sind die Regionalzeitungen die absoluten Spitzenreiter. Ein Stelleninserat in einer regionalen Zeitung wird mit 73% Erfolgsaussichten bewertet. Nicht schlecht, oder?

In Deutschland wurden im 2007 vier mal mehr Online-Inserate geschaltet als Printinserate. 800'000 Inserate Online, 200'000 in Zeitungen. Der Grund dafür sind sicher die Kosten für Zeitungsinserate.

Also; Am erfolgversprechendsten sei immer noch ein (gutes) Stellen-Inserat in der richtigen Regionalzeitung.
Ergänzug unsererseits: Dies ist sicher nicht in jedem Fall so, je nach Stelle machen andere Kanäle viel mehr Sinn und sind erfolgsversprechender. Und häufig gilt: Ein guter Mix macht den Erfolg, eine Kombination aus verschiedenen Rekrutierungskanälen.

Gruss
Gabriel Bosson

Montag, 14. April 2008

So holt man sich gute Leute!

Es kommt immer wieder vor, dass sich ein Top-Kandidat bei uns nach einem neuen Job erkundigt. Meistens ist es kein Problem, dem Kandidaten einige sehr interessante Firmen und Job-Angebote vorzulegen. Gute Leute können auswählen und machen dies auch!

Nach den Erstgesprächen ist der Tenor der Firmenvertreter meistens einhellig: Wir wollen ihn....
Aber eben: Was macht nun den Unterschied aus? Wie kann der Kandidat nun gewonnen werden?
Ein tolles Beispiel einer Firma möchten wir nicht vorenthalten.
Diese Firma hat nach dem ersten Gespräch die Initiative ergriffen und gehandelt. Dem Kandidaten wurde ein Vorschlag für einen Schnuppertag geschickt.
- Kennenlernen der Firma
- Kennenlernen der wichtigsten Mitarbeiter
- Kennenlernen der 2 wichtigsten Projekte
- Gemeinsames Mittagessen mit dem gesamten Team
- Zum Abschluss: Besprechen eines Angebotes inkl. der weiteren Schritte

Der Schnuppertag ging von 9 bis 17 Uhr über die Bühne und am Abend hatte der Kandidat nicht nur einen sehr guten Überblick über die Firma sondern auch einen hervorragenden Eindruck.

"Die wollten mich, die gaben sich unglaubliche Mühe, die haben was zu bieten" - dies Aussagen des Bewerbers nach dem Schnuppertag. Und: Er hat zugesagt!
Die Firma hat zwar einigen Aufwand gehabt, dieser Aufwand wird sich aber auszahlen. Ein Top-motivierter neuer Mitarbeiter ist der Ertrag.

Eine "win-win-win-Situation". Freude herrscht.

Gruss
Gabriel Bosson

Dienstag, 8. April 2008

Auch Socken-Abi-Käufer: Ab in die Ferien!

Nebst den Nichtrauchern habe ich soeben noch eine weitere Kategorie von Leuten gefunden, welche mehr Ferien oder Freizeit haben können oder sollten. Nämlich diejeinigen, welche ein Sockenabi abschliessen. Dies teilte mir grad eine Firma per Mail mit. Hier deren Berechnungen:

".... Wie Sie sehen, verbringt der durchschnittliche Mensch – ohne Socken-Abo – rund 732 Minuten oder 12,2 Stunden pro Jahr mit Socken-Ärger. Nehmen wir eine durchschnittliche Lebenserwartung (Mitteleuropäer, männlich, keine spezielle Risikogruppe) von 79 Jahren, ziehen Sie Ihr aktuelles Alter ab und multiplizieren es mit 12,2 Stunden. Ein 40-jähriger gewinnt statistisch in den noch verbleibenden 39 Jahren so 19,8 Tage."

Und dies alles am 8. April und immer noch kein Scherz. Oder vielleicht doch?

Gruss

Gabriel Bosson

Dienstag, 1. April 2008

Nichtraucher, ab in die Ferien!


Zuerst hab ich mir gedacht: Ein Aprilscherz. Dann aber habe ich den Artikel ein bisschen genauer gelesen und: Er ist ernst gemeint!

In einer seriösen und eigentlich sehr guten Zeitschrift (Personalmagazin 04/08) habe ich in einem Artikel mit dem Titel "Das rauchfreie Unternehmen" folgendes gefunden:

"...Einmal angenommen, ein Raucher verlässt stündlich das Büro, um eine Zigarette zu rauchen und kehrt jedes Mal nach sieben Minuten zurück: Bei einem Acht-Stunden-Arbeitstag macht das 56 Minuten weniger Arbeit für den Raucher. Das ergibt pro Monat 1120 Minuten oder 18.6 Stunden. Aufs Jahr gerechnet: 196 Stunden, also 24.5 Arbeitstage oder knapp fünf Wochen Mehrurlaub für jeden Raucher...."

Ob diese Art von Berechnungen mithelfen, die Diskussion über Rauchen am Arbeitsplatz weiter zu bringen, bezweifle ich. 

Die Berechnung, wie viel Mehrurlaub zum Beispiel ein blasenschwacher Mitarbeiter oder ein Träumer oder ein Mitarbeiter mit Fensterplatz oder ein Vielredner hat, erspare ich euch. 

Manchmal wünschte ich mir, solche Nachrichten wären April-Scherze. 

Gruss
Gabriel Bosson 

Mittwoch, 26. März 2008

Online-Bewerbungen: Bitte beachten!


Die meisten Firmen ziehen inzwischen Bewerbungen in elektronischer Form den aufwändig erstellten Papierdossiers vor. Entweder per E-Mail oder auf speziell dafür eingerichteten elektronischen Bewerbungsformularen werden die CV's und Beilagen erwartet. Auch bei uns kommen die allermeisten Bewerbungen auf elektronischem Weg rein. Wollen Sie alles falsch machen? Dann befolgen Sie die unten aufgeführten Tipps. Misserfolg ist garantiert!
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterlagen die Grösse von 10 Mega überschreitet. Nur wer wirklich grosse Datenmengen rumschickt, muss ein gewichtiger Kandidat sein.
  • Legen Sie wirklich alle Zertifikate, Bestätigungen und Ausweise bei. Auch das vor 25 Jahren gemachte Erste-Hilfe-Diplom sowie die 28 Bestätigungen der jährlich sich wiederholenden Hundedressurprüfung sowie sämtliche Jungschützen- und Pfadfinderauszeichnungen gehören dazu. Dabei ist wichtig, dass alle 48 Zertifikate als einzelne Dokumente geschickt werden.
  • Mailen Sie Ihre Bewerbung wenn möglich an alle veröffentlichten Stellenausschreibungen. Ob die Anforderungen der Firmen auch erfüllt werden (auch die Muss-Anforderungen) werden die Firmen dann schon selber rausfinden.
  • Lassen Sie ihren Lebenslauf höchstens mit dem automatischen Rechtschreibeprogramm überprüfen. Lesen Sie die Bewerbung auf keinen Fall ein zweites Mal durch.
  • Schicken Sie die Dokumente wenn möglich in einem exotischen Dateiformat welches eine längere Recherche auf dem Internet mit anschliessendem Download von Freeware verlangt.
  • Ein Foto mindestens in A4-Grösse und einer Auflösung von 1800x4800 gehört natürlich auch dazu. Beliebt sind Strandfotos oder Schnappschüsse mit Freund/Freundin und Bierglas.
  • Wenn ein Motivationsschreiben verlangt wird (wie langweilig und veraltet!), schreiben Sie halt einen Satz zu Ihrer Motivation (Bsp.: "Die Stelle interessiert mich.") dazu. Vermeiden Sie es, dabei Bezug zur Firma oder zur Vakanz zu nehmen.
  • Geben Sie bei den Sprachkenntnissen immer "verhandlungssicher" an. Dies bedeutet zum Beispiel, dass Sie problemlos zwei Leuten, die in einer fremden Sprache verhandeln, zuhören können. Stundenlang, ohne dabei ein Wort zu verstehen.

Nur unter Berücksichtigung dieser Tipps wird Ihre Bewerbung entsprechend gewürdigt und erfolglos sein. Viel Glück und Erfolg!

Gabriel Bosson


PS: Die oben aufgeführten Punkte sind übrigens nicht unserer Fantasie entsprungen....



Sonntag, 16. März 2008

Wo sind sie geblieben?

Schon gehört? Es herrsche Informatikermangel und der Ruf der Branche sei schlecht:
Um diese Missstände zu beheben wurde 2008 zum Jahr der Informatik ernannt! Schon bemerkt?

Nebst einigen kurzen Auftritten von Politikern und Leuten aus der Branche tauchen immer wieder Artikel auf, welche auf diese Tatsachen aufmerksam machen. Der Ruf der IT-Branche habe stark gelitten, die Machenschaften einiger IT-Firmen der letzten Jahre vertreibe die jungen Nachwuchsleute, viele Arbeiten würden nach Indien ausgelagert oder durch qualifizierte und motivierte Leute vor allem aus Deutschland übernommen.
Vermutlich stimmt dies alles ein bisschen. Scheinbar haben die Hype-Jahre und der anschliessende Zusammenbruch mit Entlassungen, Auslagerungen und anderen hässlichen Massnahmen ihre Spuren hinterlassen. Inzwischen ist die Lage bereits ziemlich besorgniserregend. Es fehlen Fachleute an allen Ecken und Enden.

Richtig dramatisch wird es aber erst, wenn die Zahlen der Neueinsteiger in die IT betrachtet wird.
Ein richtiger Zusammenbruch der Studienanfängerzahlen ist zu verzeichnen. Verglichen mit 2001 sind es an ETHs und Unis 60% weniger, an Fachhochschulen fast 30%. Dies wird erst in einigen Jahren seine Wirkung zeigen. Die IT-Pioniergeneration wird dann mit all den wertvollen Erfahrungen in der verdienten Pension sein und durch die fehlenden Studienabgänger wird wohl der Mangel an Informatikern noch gravierende Auswirkungen haben.


Wie schon vor einigen Jahren werden dann junge Informatiker heiss umworben werden. Die Lohnspirale wird immer schneller drehen und die Fluktuation wird bedingt durch Abwerbung und "Rosinenpicken" wieder in ungeahnte Höhen steigen.


Nach all dem Jammern sollten nun aber Lösungen folgen. Genau dies hat ein Pionier der IT geboten. Carl August Zehner, Professor für Informatik an der ETH Zürich hat anlässlich der Medienkonferenz zur Lancierung des Informatikjahres 2008 einen hervorragenden Artikel geschrieben. Seine Lösungsansätze haben viel mit Öffentlichkeitsarbeit und Ausbildung zu tun. Und zwar nicht erst im Studium sondern schon in der Volks- und Mittelschule. So hätten beispielsweise die Gymnasien die Entwicklung in der Informatikausbildung ziemlich verschlafen. Die IT-Anwenderausbildung habe sich inzwischen in die Primar- und Sekundarschule oder ins Private verschoben, die Gymnasien böten bestenfalls freiwillige Kurse für Word, Excel oder ähnliches an. Ein echtes Fach Informatik fehle an den meisten Mittelschulen/Gymnasien nach wie vor. Dieser Missstand müsse schnell behoben werden.

Natürlich sind nicht nur die Schulen schuld, dies wäre wohl ein bisschen zu einfach. Wer die hervorragende Analyse und die Vorschläge von Prof. Zehnder lesen möchte, kann hier mehr finden:


http://www.informatica08.ch/presse/MM_Die%20dramatische%20Erosion%20der%20Informatikausbildung%20in%20der


Auf www.informatica08.ch ist übrigens noch mehr zum Jahr der Informatik zu finden.
Die Auswirkungen des Informatikermangels hat Professor Zehnder in seiner Zusammenfassung am Schluss seines Artikels beschrieben (Originalzitat):
" 6. Zusammenfassung
Der Fachbereich Informatik ist heute in der Schweiz ein grosser, aber kaum als solcher wahrgenommener Wirtschaftssektor, der jedoch eine zentrale Infrastruktur für fast alle anderen
wirtschaftlichen Tätigkeiten im sekundären und im tertiären Sektor unseres Landes bildet.
Dieser junge Fachbereich hat sich erst in den letzten Jahrzehnten zu dieser Bedeutung entwickelt.
Daher sind Missverständnisse in der öffentlichen Wahrnehmung und Defizite in Teilbereichen,
namentlich in der Ausbildung, verständlich.
Diese Missverständnisse und Defizite will das "Jahr der Informatik 2008" ausräumen helfen.
Gleichzeitig sollen die Stellung der Informatik im schweizerischen Schul- und Bildungswesen
verstärkt und der Nachwuchs für Informatikberufe gefördert werden, namentlich auch bei
jungen Frauen. All diese Massnahmen fördern direkt und indirekt die Stellung der Schweiz in
der Spitzengruppe der Industrieländer auf dem weiteren Weg zur Informationsgesellschaft.
Die Schweiz hat dabei eine gute Ausgangslage und setzt schon heute jedes Jahr zweistellige
Milliardensummen für Informatikleistungen ein. Diese gute Position im globalen Wettbewerb
ist aber gefährdet, wenn es uns nicht gelingt, in unseren Schulen das Fach Informatik besser
zu verankern und vermehrt gute junge Leute für Informatikberufe zu gewinnen. Dazu sind
nicht neue Staatsbeiträge nötig, sondern eine Fokussierung, Priorisierung und nachhaltige
Umsetzung der gemeinsamen Anstrengungen in Richtung Zukunft."

Dem gibt es nicht mehr hinzuzufügen!
Gruss
Gabriel Bosson

Freitag, 14. März 2008

Wir haben ihn gefunden!

Der Kreis derjenigen, welche überzeugt sind, dass das Beste an den Schoggi-Osterhasen die Ohren sind, wird immer grösser. Nur noch wenige (...fast hätte ich geschrieben: "Banausen") sind der Meinung, es bestehe kein Unterschied zwischen den Ohren und dem Rest des Hasen. Schokoladenqualitätstechnisch meine ich.

Hier deshalb für alle "Connaiseurs" unter uns ein Bild des p3b-Hasen. Ihn haben wir extra für uns herstellen lassen, sind aber überzeugt, dass der Markt unsere Kreation sofort kopieren und lancieren wird. Ein Grosserfolg ist garantiert.
Wir wünschen allen einen guten Start in die Osterwoche.

Mmmmmh. Gabriel Bosson